Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

EU lässt mit „Sputnik V“ Geimpfte aus Argentinien einreisen – Lob von RDIF

© SNA / Ekaterina Chesnokova / Zur BilddatenbankImpfung mit Sputnik V
Impfung mit Sputnik V - SNA, 1920, 29.10.2021
Abonnieren
Der russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) hat die Empfehlung des Europarats begrüßt, Reisebeschränkungen gegen Argentinien, den einzigen südamerikanischen Produzenten des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V“, aufzuheben.
In einer Pressemitteilung vom 29. Oktober bezeichnete der Fonds, der für die weltweite Vermarktung von „Sputnik V“ zuständig ist, die Empfehlung des Rates als einen Beweis für den Erfolg der Impfkampagne in Argentinien.
Das argentinische Gesundheitsministerium hatte zuvor eine Studie veröffentlicht, bei der „Sputnik V“ einen größeren Immunschutz aufwies als andere im Land verwendete Impfstoffe.
Eine weitere Studie von der Nationalen Universität Córdoba demonstrierte, dass der in Russland entwickelte Impfstoff gegen den Delta-Stamm von Sars-CoV-2 wirksamer als die Spritzen von Astrazeneca und Sinopharm war.
Der RDIF betonte seinerseits, dass Argentinien in den letzten fünf Monaten dank einer erfolgreichen Impfkampagne einen 30-fachen Rückgang bei täglichen Corona-Infektionsfällen verzeichnet habe.
„‘Sputnik V‘ hat eine entscheidende Rolle beim Schutz der argentinischen Bevölkerung gespielt und dem Land geholfen, im Kampf gegen das Coronavirus an der Spitze zu bleiben”, heißt es in der Pressemitteilung des Fonds.
Neben Argentinien sind Chile, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Jordanien auf der Liste der Staaten, für die der Europarat eine Aufhebung der coronabedingten Reisebeschränkungen empfahl. In allen diesen Staaten ist „Sputnik V“ zugelassen.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 22.10.2021
FDA-Zulassung von Impfstoffmischung untermauert „Impfcocktail“-Methode von „Sputnik V“ – RDIF
Argentinien war das erste lateinamerikanische Land, das den russischen Impfstoff zur Verwendung zugelassen hat. Später kündigte das Land Pläne an, monatlich vier bis fünf Millionen Dosen „Sputnik V“ herzustellen. Argentinien plant außerdem, das jährliche Produktionsvolumen bis auf 500 Millionen Dosen zu steigern.
„Sputnik V”, der weltweit erste Impfstoff gegen das Coronavirus Sars-CoV-2, ist bisher in 70 Ländern zugelassen. Seit Anfang März wird seine Zulassung von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA geprüft.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала