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Terrorverdacht in NRW: Wohnungen von fünf jungen Männern in Düren durchsucht

© AP Photo / Michael ProbstPolizei in Deutschland (Symbolbild)
Polizei in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.10.2021
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Spezialeinheiten der Polizei in Nordrhein-Westfalen haben am Donnerstagmorgen wegen Terrorverdachts die Wohnungen von mehreren jungen Männern im Landkreis Düren durchsucht. Das geht aus einer offiziellen Pressemitteilung hervor.
„In einem Ermittlungsverfahren der Zentralstelle Terrorismusverfolgung Nordrhein-Westfalen (ZenTer NRW) bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) gegen fünf im Landkreis Düren wohnhafte Beschuldigte im Alter von 16 bis 22 Jahren haben heute rund 350 Polizistinnen und Polizisten unter Leitung der Kriminalinspektion Staatsschutz bei der Polizei Köln Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Düsseldorf an fünf Durchsuchungsobjekten vollstreckt“, heißt es im Schreiben.
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Unter den Beschuldigten seien zwei deutsche Staatsangehörige, zwei deutsch-russische Doppelstaatler und ein türkischer Staatsangehöriger. Sie wurden demnach vorläufig nicht festgenommen.
„Die Voraussetzungen zur Anordnung der Untersuchungshaft liegen derzeit nicht vor.“
Den Beschuldigten wird laut der Mitteilung vorgeworfen, sich anlehnend an Propagandamaterial der ausländischen Terrormiliz „Islamischer Staat“* (IS; auch Daesh) auf eine terroristisch motivierte Tat vorbereitet zu haben.
* Eine Terrororganisation, die in Deutschland und Russland verboten ist.
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