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Russischer Direktinvestitionsfonds begrüßt Israels Anerkennung von „Sputnik V“

© SNA / Pawel LisizynDer russische Einkomponenten-Impstoff "Sputnik Light"
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 28.10.2021
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Der russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) hat die Entscheidung Israels begrüßt, mit dem russischen Impfstoff „Sputnik V“ geimpften Menschen die Einreise ab Mitte November zu erlauben, und zu einem Ende der Impfstoff-Diskriminierung aufgerufen.
In einer Pressemitteilung von Donnerstag betonte der RDIF, dass Länder, die ihre Grenzen für mit „Sputnik V“ immunisierte Reisende öffnen, die Tourismusbranche fördern und die Wirtschaft schneller wiederbeleben würden.
Somit schließt sich Israel einer Liste von 100 Staaten an, welche die Einreise von mit dem russischen Impfstoff immunisierten Menschen erlauben.
Die Entscheidung, „Sputnik V“ grünes Licht zu geben, verkündete Israels Tourismusminister Yoel Razvozov am 27. Oktober. Er stellte klar, dass Touristen bei der Einreise einen serologischen Test werden machen müssen – diese Anforderung soll allerdings aufgehoben werden, sobald die WHO „Sputnik V“ genehmigt. Es wird erwartet, dass die WHO bis zum Jahresende den russischen Impfstoff zulassen wird.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 28.10.2021
Sputnik V in Bayern: Labor für Produktion des russischen Vakzins fertiggestellt
Nach RDIF-Angaben stellen insgesamt 31 Staaten keine zusätzlichen Anforderungen an mit „Sputnik V“ geimpfte Reisende; 50 weitere Länder benötigen einen negativen PCR-Test oder einen Beweis von Corona-Antikörpern. In 20 Ländern müssen einreisende Geimpfte mit „Sputnik V“ einige Zeit in Quarantäne verbringen.
„Sputnik V“, der weltweit erste Impfstoff gegen Sars-CoV-2, wurde von dem russischen Gamaleja-Forschungszentrum unter Beteiligung des RDIF entwickelt. Er hat eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent gezeigt und ist derzeit in 70 Ländern mit einer Bevölkerung von knapp vier Milliarden Menschen zugelassen.
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