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Zum Umweltschutz: EU-Kommission will Grenzwerte für einige Chemikalien senken

© SNA / Alexej Witwitskij / Zur BilddatenbankHauptquartier der EU-Kommission in Brüssel
Hauptquartier der EU-Kommission in Brüssel - SNA, 1920, 28.10.2021
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Aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen will die EU-Kommission die Grenzwerte für persistente organische Schadstoffe (POPs) in Abfällen in der EU senken.
„Heute machen wir einen weiteren Schritt vorwärts, um unser Versprechen zu erfüllen, die schädlichsten Schadstoffe aus unserem täglichen Leben zu verbannen. Die Beseitigung persistenter Chemikalien aus Abfällen ist für den Schutz unserer Gesundheit und unserer Umwelt unerlässlich“, sagte der Kommissar für Umwelt, Ozeane und Fischerei, Virginijus Sinkevičius, am Donnerstag.
POPs seien „Chemikalien mit giftigen Eigenschaften, die für lange Zeit in der Umwelt verbleiben, sich in Nahrungsketten anreichern und der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden können“, hieß es aus der Behörde.
Diese Schadstoffe würden in der Regel zwar nicht mehr in neuen Produkten verwendet, könnten aber immer noch in Abfällen von einigen Konsumgütern wie wasserdichten Textilien, Möbeln, Kunststoffen und elektronischen Geräten gefunden werden.
Als Beispiele werden etwa Perfluoroctansäure (in der Textilindustrie verwendet), Dicofol (in der Landwirtschaft) und Pentachlorphenol (in der Bearbeitung von Holz) erwähnt.
Dieser Vorschlag muss nun noch vom EU-Parlament und den EU-Ländern angenommen werden.
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