Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

WHO-Zulassung für Sputnik V bald möglich – Hersteller

© SNA / Maksim Blinov / Zur BilddatenbankImpfung mit "Sputnik V"
Impfung mit Sputnik V  - SNA, 1920, 27.10.2021
Abonnieren
Die Zulassung des russischen Corona-Vakzins Sputnik V bei der Weltgesundheitsorganisation WHO kann nach Angaben des Impfstoffherstellers Gamaleja-Institut schon in kurzer Zeit erfolgen.
Man sei faktisch auf der Zielgeraden, der Dialog wegen der Zulassung komme voran. „Ich denke, dass wir die WHO-Zulassung in allernächster Zeit erhalten“, sagte Wladimir Guschtschin, Laborleiter am Gamaleja-Institut, in einer von russischen Bildungs- und Hilfsinitiativen veranstalteten Konferenz am heutigen Mittwoch. Es komme nun darauf an, die Unterlagen einzureichen und das Verfahren, das in Russland angewandt werde, von der WHO anerkennen zu lassen.
Der Anlass für diese Zuversicht sei eine große klinische Studie.
„Die klinische Wirksamkeitsstudie – die große dritte Phase –, an der mehr als 30.000 Freiwillige teilnahmen, wurde im Mai abgeschlossen. Inzwischen verfügen wir faktisch über alle Daten, um das Vakzin als absolut sicher und wirksam anzuerkennen. Die Wirksamkeitsergebnisse wurden im ‚Lancet‘ veröffentlicht, das haben alle gelesen.“
Zudem erinnerte der Wissenschaftler daran, dass Sputnik V in bereits 70 Staaten erfolgreich als Schutz gegen das Coronavirus angewandt wird.
Der russische Zwei-Dosen-Impfstoff „Sputnik V“ gegen Sars-CoV-2 mit einer Gesamtwirksamkeit von 91,4 Prozent ist auch zu 83 Prozent effizient gegen die Delta-Variante und schützt zu etwa 94 Prozent vor schweren Fällen, die eine Krankenhauseinweisung erfordern.
Der Einzeldosis-Impfstoff „Sputnik Light“ hat eine hohe Effizienz sowohl als eigenständige Impfungals auch als Booster-Impfung gezeigt. Eine Wirksamkeit von 70 Prozent gegen eine Infektion mit der Delta-Variante geht aus einer Analyse des Gamaleja-Forschungszentrums hervor, die auf Daten von 28.000 Probanden in Moskau basiert.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 22.10.2021
FDA-Zulassung von Impfstoffmischung untermauert „Impfcocktail“-Methode von „Sputnik V“ – RDIF
Der RDIF ist ein 2011 von der russischen Regierung gegründeter Staatsfonds, der gemeinsam mit großen internationalen Finanz- und strategischen Investoren – hauptsächlich in Russland – Co-Investments tätigt. Der Fonds hat die Entwicklung von „Sputnik V“ mitfinanziert und ist auch für die weltweite Vermarktung des Impfstoffes zuständig.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала