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Diplomatie allein wirkt gegen Nato-Ambitionen nicht – Lawrow

© SNA / Alexander ScherbakDer russische Außenminister Sergej Lawrow
Der russische Außenminister Sergej Lawrow - SNA, 1920, 27.10.2021
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Nach Aussage des russischen Außenministers, Sergej Lawrow, reichen diplomatische Anstrengungen alleine nicht aus, um die Bestrebungen der transatlantischen Militärallianz in Bezug auf den Osten einzuhegen.
Um auf die Bedrohungen, die für die Sicherheit Russlands vonseiten der Nato geschaffen würden, angemessen zu reagieren, seien vielfältige Maßnahmen nötig. „Mit diplomatischer Arbeit allein kommt man hier nicht weit“, sagte Lawrow in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner südkoreanischen Amtskollegin Kang Kyeong-hwa am heutigen Mittwoch. Er betonte, dass Präsident Putin diese Angelegenheiten „unter seiner persönlichen Kontrolle“ behalte.
Russland werde sich den Bemühungen der Nato, in den Osten vorzurücken, entgegenstellen. Dass es solche „gefährlichen Spiele“ gebe, sei unübersehbar.
„Es gibt Belege, dass die Nato-Planer ihre Aufmerksamkeit auf den Osten richten. Aus dem Mund des Nato-Generalsekretärs Stoltenberg heißt es bereits, die Nato-Mission müsse auf die Indopazifische Region ausgeweitet werden. Wenn man ihnen so zuhört, dann soll ihre Mission wohl die ganze Welt erfassen.“
Russland werde alles tun, „um sich derartigen Tendenzen entgegenzustellen“ und bei allen Ländern, die von solchen Bemühungen betroffen seien, „das Bewusstsein für die Gefährlichkeit dieser Marschrichtung zu stärken“, so Lawrow.
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