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USA wollen Kinder mit Biontech impfen, Razzia wegen Geldwäsche in NRW

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 27.10.2021
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Razzia wegen Geldwäsche; US-Expertengremium spricht sich für Biontech-Impfung für Kinder aus; Kartellamtschef will Dominanz der beherrschenden Netzgiganten brechen; Automobilclub zieht gegen Münchner Fahrradwege vor Gericht; Vier Verletzte bei Messerattacke in Wien
SNA präsentiert in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

Razzia wegen Geldwäsche

In Nordrhein-Westfalen läuft seit dem frühen Morgen eine umfangreiche Razzia gegen eine kriminelle Geldwäsche-Bande. Dabei laufen landesweite Durchsuchungen und die Vollstreckung von drei Haftbefehlen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln, des Zollfahndungsamtes Essen und des Landeskriminalamtes sind Spezialeinheiten im Einsatz. In der Mitteilung hieß es weiter, Ermittler der Gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe des Landeskriminalamtes NRW und des Zollfahndungsamtes Essen führten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen durch. Insgesamt wird demnach gegen 46 Beschuldigte in einem Verfahrenskomplex wegen des Verdachtes der Geldwäsche in besonders schweren Fällen ermittelt, schreibt die Bild.

US-Expertengremium spricht sich für Biontech-Impfung für Kinder aus

Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich für eine Notfallzulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgesprochen. Die Entscheidung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entscheidung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet. Dann muss sich formell auch noch die Gesundheitsbehörde CDC damit befassen. Eine Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen Kinder in den USA könnte nach Angaben des Weißen Hauses dann schon im November starten.

Kartellamtschef will Dominanz der beherrschenden Netzgiganten brechen

Gegen eine Übermacht von globalen Internetriesen setzt Bundeskartellamtschef Andreas Mundt auf neue klare Beschränkungen der Konzerne. „Wenn wir in der Lage sind, das ungebremste Sammeln und uferlose Zusammenführen von Daten zu verhindern, dann ist dies eine Möglichkeit, die Dominanz dieser Unternehmen zu brechen“, sagte er bei den Medientagen München einer Mitteilung der Veranstalter zufolge. Internet- und Techgiganten wie Google, Apple, Facebook oder Amazon sind ständig im Visier von Datenschützern und Wettbewerbshütern. Ihre Geschäftsmodelle beruhen vielfach auf den Nutzungsgewohnheiten und anderen Daten ihrer Kunden.

Automobilclub zieht gegen Münchner Fahrradwege vor Gericht

Der Automobilclub Mobil in Deutschland geht gerichtlich gegen die Umwandlung von Münchner Pop-Up-Radwegen in dauerhafte Fahrradstrecken vor. Heute kommt es zur Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht München. Die Stadt hatte 2020 einzelne Spuren großer Straßen zu temporären Radwegen umgewidmet. Im März wurde beschlossen, einige Strecken dauerhaft für Radler zu reservieren. Mobil in Deutschland wertet das als Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Die Pop-Up-Radwege hätten Tausende Autofahrer in den Stau gezwungen, begründete der Verein im Sommer seine Klage.

Vier Verletzte bei Messerattacke in Wien

Bei einer Messerattacke in Wien sind nach Polizeiangaben vier Menschen verletzt worden. Ein 35-Jähriger habe sich nach ersten Berichten zunächst in einem Imbisslokal ein Messer gegriffen und sei dann draußen wahllos auf mehrere Passanten losgegangen, teilte die Polizei mit. Der verdächtige Österreicher sei festgenommen worden. Ein politisches oder religiöses Tatmotiv gilt nach ersten Ermittlungen als nicht wahrscheinlich, teilte die Polizei mit. Keines der vier Opfer –zwei Frauen und zwei Männer zwischen 48 und 64 Jahren – schwebe in Lebensgefahr.
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