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Putin gratuliert Österreich zum Nationalfeiertag

© CC0 / pepa74 / PixabayFlagge Österreichs (Symbolbild)
Flagge Österreichs (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.10.2021
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Russlands Staatschef Wladimir Putin hat Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Alexander Schallenberg zum Tag der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die immerwährende Neutralität gratuliert. Der entsprechende Text wurde von der Russischen Botschaft in Österreich via Facebook publik gemacht.
„Nehmen Sie meine aufrichtigen Gratulationen anlässlich des Nationalfeiertages – des Tages der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die immerwährende Neutralität entgegen“, heißt es in der inoffiziellen Übersetzung des Schreibens.
Putin verwies darauf, dass die russisch-deutschen Beziehungen gute Traditionen der Freundschaft und des gegenseitigen Respekts zugrundlägen.

„Ich bin überzeugt, dass die weitere Entwicklung der konstruktiven bilateralen Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten den Interessen der Völker unserer Länder und des ganzen europäischen Kontinents Rechnung tragen würde.“

Der russische Präsident wünschte den österreichischen Kollegen feste Gesundheit und Erfolg sowie den Österreichern Wohlergehen und Prosperität.
Ex-Außenminister Alexander Schallenberg wurde am  11. Oktober 2021 als Österreichs Bundeskanzler vereidigt (Archiv) - SNA, 1920, 11.10.2021
Österreich
Putin gratuliert Österreichs neuem Kanzler
Am 26. Oktober 1955 hatte der Nationalrat das Bundesverfassungsgesetz über die immerwährende Neutralität Österreichs verabschiedet. Seither wird im Land jährlich der Nationalfeiertag begangen. Das Gesetz enthält laut der Fassung vom Oktober 2021 zwei Artikel.
„Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.“
„Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen.“
Der zweite Artikel lautet: „Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.“
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