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Münchner Sicherheitskonferenz 2022 findet als Präsenzveranstaltung statt

© AFP 2021 / Christof StacheMünchner Sicherheitskonferenz 2020 (Archivbild)
Münchner Sicherheitskonferenz 2020 (Archivbild) - SNA, 1920, 26.10.2021
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Die Münchner Sicherheitskonferenz soll vom 18. bis 20. Februar 2022 erstmals seit zwei Jahren wieder als Präsenzveranstaltung erfolgen. Dies bestätigte Konferenzleiter Wolfgang Ischinger gegenüber DPA.
Die Zahl der Teilnehmer soll demnach aufgrund der Corona-Pandemie reduziert werden. Ischinger erwartet laut seinen Worten, dass die künftige Bundesregierung bei der Konferenz ihre außenpolitische Agenda präsentieren wird.
„Ich gehe fest davon aus, dass der künftige Bundeskanzler die Gelegenheit wahrnehmen möchte, dort aufzutreten. Das gilt möglicherweise auch für die Außen- und Verteidigungsminister und andere Kabinettsmitglieder“, sagte er wörtlich.
Ischinger betonte, dass der Bedarf persönlicher Kontakte bei „außenpolitischen Entscheidungsträgern“ besonders groß sei, da es sich oft um sensitive Themenbereich handle.
Der thematische Schwerpunkt sei die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. „Wir werden versuchen, die Agenda in München so zu strukturieren, dass das ein Warmlaufen für diesen EU-Gipfel im März wird.“
Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz,Wolfgang Ischinger - SNA, 1920, 30.08.2021
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Die Münchner Sicherheitskonferenz ist das weltweit führende Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik. Ihr Gründer, der frühere Wehrmachtsoffizier und Widerstandskämpfer Ewald Heinrich von Kleist, hatte im Herbst 1963 ein kleineres Format initiiert. Die „Internationale Wehrkunde-Begegnung“ sollte dazu beitragen, Konflikte zu verhindern und die transatlantischen Beziehungen zu stärken. An der ersten Tagung nahmen etwa 60 Personen teil. Seit 1999 wohnen ihr Politiker und Militärs aus Mittel- und Osteuropa sowie Wirtschaftsvertreter bei.
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