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Lukaschenko dementiert Gerüchte über geheime Corona-Impfung mit westlichem Impfstoff

© SNA / Dmitri Astachow / Zur BilddatenbankAlexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko - SNA, 1920, 26.10.2021
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Der weißrussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat Gerüchte bestritten, denen zufolge er sich heimlich mit einem westlichen Corona-Impfstoff impfen lassen hat und daher die „roten Corona-Zonen“ weißrussischer Kliniken besucht.
„Manche sind nun (in ihren Vermutungen – Anm. d . Red) so weit, dass sie Lukaschenko zum wichtigsten Covid-Dissidenten machen. Alle haben sich jetzt darauf konzentriert: Lukaschenko geht in die (roten – Anm.d.Red.) Zonen, ist aber nicht gestorben”, sagte der weißrussische Präsident.
Ihm zufolge hat jemand deswegen angenommen, dass Lukaschenko nicht sterbe, weil er mit einem ausländischen Impfstoff geimpft worden sei. „Wir haben keine ausländischen Impfstoffe im Land, außer (dem russischen Corona-Impfstoff – Anm.d.Red.) Sputnik V und dem chinesischen Impfstoff. Und diese Impfstoffe sind nicht schlechter (als die westlichen – Anm.d.Red.)“, betonte Lukaschenko bei einem Besuch in einem Krankenhaus in der Region Grodno.
Er machte darauf aufmerksam, dass die weißrussische Opposition die Idee, westliche Impfstoffe ins Land zu bringen, in der Gesellschaft verbreite. So könne man sich impfen lassen, einen Impfpass bekommen und „ins Ausland ziehen, um Anweisungen zu erhalten“. Lukaschenko erläuterte auch seine Position zur Pandemie.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko - SNA, 1920, 07.05.2021
Lukaschenko gibt Entwicklung von eigenem Corona-Impfstoff in Weißrussland bekannt
Ihm zufolge „ist jede Krankheit in Ihrem Kopf“. „Sobald Sie anfangen, sich Sorgen über diese Krankheit zu machen, multiplizieren Sie (die Folgen - Anm. d. Red.) mit zehn“, sagte der weißrussische Staatschef.Lukaschenko hatte zuvor bekannt gegeben, er sei bereit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen – mit dem weißrussischen Impfstoff, der voraussichtlich 2023 in den zivilen Verkehr gebracht werden soll.
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