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Kiew droht mit „asymmetrischen Gegenschritten“ bei Ausfall russischer Gaslieferungen

© CC0Ukrainische Flagge
Ukrainische Flagge  - SNA, 1920, 26.10.2021
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Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat für den Fall, dass Russland seine Gaslieferungen an die Ukraine einstellt, Gegenaktionen angekündigt.
Auf die Frage, ob Kiew irgendwelche Maßnahmen für den Fall einer Einstellung der russischen Gaslieferung an die Ukraine plane, schrieb Kuleba am heutigen Dienstag auf Twitter: „Russland hat seine Gaslieferungen an die Ukraine bisher nicht unterbrochen. Sollte der Kreml sich dazu entschließen und damit den Rest seines Rufs als Europas Energielieferant ruinieren, haben wir eine Reihe asymmetrischer Gegenschritte parat.“
Außerdem erklärte Kuleba ebenfalls via Twitter, Kiew arbeite daran, Russland wegen „seiner Verbrechen gegen die Ukraine“ zur Rechenschaft zu ziehen. Dabei erwähnte der Außenminister auch Reparationszahlungen.
„Reparationen stehen in der Tat die ganze Zeit im Raum. Die Reparationen sind eine unmittelbare völkerrechtliche Konsequenz aus dem Verstoß Russlands gegen die Normen des Völkerrechts. Eben daran arbeiten wir Schritt für Schritt. Wir werden Russland für seine Verbrechen gegen die Ukraine unausweichlich zur Rechenschaft ziehen.“
Zuvor hatte der Pressesprecher der Kiewer Delegation in der trilateralen Kontaktgruppe zu Donbass, Alexej Arestowitsch, Russland einen Raketenschlag „auf einsatztaktischer Ebene“ angedroht und diesen als „paritätisches Vorgehen in Reaktion auf das Verhalten Russlands“ bezeichnet.
Russisches Außenministerium - SNA, 1920, 26.10.2021
Russisches Außenamt fordert von Berlin und Paris Reaktion auf Drohungen Kiews
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