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Russisches Außenamt zeigt staatlich geförderten Rechtsextremismus in Ukraine auf

© REUTERS / Valentyn OgirenkoDie Flagge der Ukraine vor dem Unabhängigkeitsdenkmal in Kiew (Archivbild)
Die Flagge der Ukraine vor dem Unabhängigkeitsdenkmal in Kiew (Archivbild) - SNA, 1920, 25.10.2021
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Das russische Außenministerium weist in einem Lagebericht darauf hin, dass die Regierung in Kiew zielgerichtet Geschichtsklitterung betreibt und somit weiterhin einen Nährboden für Rechtsradikalismus und Rassismus bereitet.
Was man feststelle, sei eine in der Ukraine von Staats wegen vorangetriebene Verherrlichung des Nazismus, heißt es in dem Bericht des russischen Außenministeriums zur „Verherrlichung des Nazismus, Verbreitung von Neonazismus und weiterer der Eskalation von zeitgenössischen Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Xenophobie und der damit einhergehenden Intoleranz förderlichen Praktiken“.
In dem Bericht macht das Ministerium unter anderem darauf aufmerksam, dass in der Ukraine „das gesamte Erscheinungsspektrum einer auf staatlicher Ebene verfolgten Linie zur Verherrlichung des Nazismus und der nazistischen Schergen aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs, die in den Nürnberger Prozessen als verbrecherisch abgeurteilt wurden“, zu beobachten sei.
Die Kiewer Führung betreibe eine Geschichtsklitterung, indem sie die Kollaborateure der Faschisten als Mitglieder einer nationalen Befreiungsbewegung reinzuwaschen versuche und systematisch Maßnahmen auf der Regierungsebene ergreife, „um aus der Geschichte des ukrainischen Volkes bestimmte Gedenktage zu streichen, wie etwa den 9.Mai: den Tag des Sieges der UdSSR über den deutschen Nazismus“.
Diese Geschichtsklitterung diene einem Ziel: die nationalistischen Stimmungen in der Bevölkerung zu kultivieren.
„Die auf aggressive Weise aufoktroyierten verzerrten Darstellungen geschichtlicher Ereignisse, die die Rolle und den Beitrag der UdSSR zurNiederschlagung des Nazismus bagatellisieren, zielen darauf ab, die historische Erinnerung des ukrainischen Volkes an die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges zu zerstören.“
Flankiert würden diese Bestrebungen von regelmäßigen Beschlüssen der Werchowna Rada zur Aufnahme von bestimmten, für die ukrainischen Kollaborateure und Nazi-Schergen wichtigen Jahrestagen in die Reihe der bedeutsamen Gedenktage des ukrainischen Volkes.
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