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Putsch im Sudan: USA setzen Hilfszahlungen aus

Militärputsch im Sudan - SNA, 1920, 25.10.2021
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Nach einem Militärputsch im Sudan in der Nacht auf Montag setzt die US-Regierung laut dem Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, 700 Millionen schwere Hilfszahlungen für das ostafrikanische Land aus.
Price sagte am Montag, Hilfen in Höhe von 700 Millionen US-Dollar seien bis zur Überprüfung der Entwicklung in Khartum auf „Pause“ gesetzt worden. Die Gelder waren für die Unterstützung des demokratischen Übergangs im Sudan geplant.
Price verurteilte die militärische Machtübernahme und die Auflösung der zivilen Übergangsbehörde und forderte die Freilassung aller festgesetzten politischen Akteure.
Price sagte, die US-Regierung beobachte die Entwicklung „sehr genau“ und werde „nicht zögern“, die Verantwortlichen für den Putsch zur Rechenschaft zu ziehen.
Das Militär im Sudan hatte zuvor bei einem Putsch die Macht an sich gerissen. Der höchste Militärvertreter im Land, General Abdel Fattah al-Burhan, verkündete am Montag die Entmachtung der zivilen Regierungsmitglieder. Im ganzen Land werde der Ausnahmezustand verhängt, sagte al-Burhan ineiner Fernsehansprache. In einer Mitteilung auf der offiziellen Facebook-Seite des Informationsministeriums hieß es, Ministerpräsident Abdullah Hamduk sei von Militärs an einen unbekannten Ort verschleppt worden.
Ministerpräsident Sudans Abdullah Hamduk - SNA, 1920, 25.10.2021
Berichte über Putschversuch im Sudan: Regierungschef festgesetzt
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