Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Migranten versuchen Sturm an Grenze zu Polen: Zwei polnische Soldaten verletzt

© REUTERS / Kacper PempelGrenze zwischen Belarus und Polen (Archivbild)
Grenze zwischen Belarus und Polen (Archivbild) - SNA, 1920, 25.10.2021
Abonnieren
Zwei polnische Soldaten sind bei einem illegalen Versuch des Sturms der Grenze seitens Weißrusslands verletzt worden. Dies gab der Grenzschutz Polens am Montag bekannt.
„Am Wochenende gab es zwei Fälle der Gewaltforcierung der Grenze. Aggressiv gestimmte Gruppen (etwa 60 und 70 Menschen) haben Grenzschutzbeamte und Soldaten der polnischen Armee mit Steinen und Ästen beworfen“, heißt es in einer entsprechenden Twitter-Mitteilung.
Zwei Soldaten sollen danach in ein Krankenhaus eingeliefert und später entlassen worden sein. Sie seien im Gesicht verletzt worden.
„Die zwei Versuche, gewaltsam nach Polen zu gelangen, wurden vereitelt.“
Afghanische Migranten in Deutschland - SNA, 1920, 25.10.2021
Schnelle Verteilung von Belarus-Migranten in Deutschland soll bald starten – Bundespolizei
Der Zwischenfall ereignete sich demnach nahe Usnarza Górnego. In der Mitteilung heißt es ferner, dass die polnischen Offiziere unter jenen, die die Grenze forcierten, weißrussische Soldaten identifiziert hätten. Diese sollen versucht haben, den Stacheldraht zu zerschneiden.
In der letzten Zeit erklären Litauen, Lettland und Polen, dass immer mehr Migranten an der Grenze zu Weißrussland festgenommen werden, und werfen Minsk die Schaffung einer Migrationskrise vor. Die polnische Regierung verhängte wegen der steigenden Flüchtlingszahlen einen Ausnahmezustand und sicherte die Grenze zu Weißrussland mit Stacheldraht sowie mit dem Einsatz von Tausenden Soldaten.
Polnischer Sejm in Warschau (Archiv) - SNA, 1920, 14.10.2021
Migrationskrise: Polnischer Sejm beschließt Bau von Schutzzaun an weißrussischer Grenze
Der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, hatte Ende Mai angekündigt, dass Minsk Migranten nicht mehr an der Weiterreise in die EU hindern werde – als Gegenreaktion auf die verschärften Sanktionen des Westens gegen sein Land gebe es „kein Geld und keine Kraft“, dies zu tun.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала