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Oberösterreich: 18-Jähriger ballert mit Luftdruckgewehr am Bahnhof herum

CC BY-SA 4.0 / Michael05804 / Wikimedia Commons (cropped)Polizei in Österreich (Archiv)
Polizei in Österreich (Archiv) - SNA, 1920, 24.10.2021
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Ein mit einem Luftdruckgewehr bewaffneter Mann hat am Samstagmorgen in Oberösterreich einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der 18-Jährige soll am Bahnhof Aurachkirchen mit seiner Waffe auf Schilder geschossen haben.
Der junge Mann aus Ohlsdorf soll mit dem 4,5-mm-Gewehr ganz bewusst mehrere Schüsse abgegeben haben, wie die Kronen-Zeitung erfuhr. Ein Passant habe den Notruf gewählt, woraufhin die Polizei mit sechs Streifenwagen eingerückt sei.
Die Polizei bestätigte, dass ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden am Samstag gegen 11:40 Uhr am Gelände des Bahnhofes in Aurachkirchen mit einer Langwaffe hantiert habe:
„Er schoss bzw. zielte auf verschiedene Bahnhofsschilder, worauf ein Passant die Polizei verständigte“.
Als die alarmierten Beamten „wenige Minuten später“ den jungen Mann am Bahnhofsgelände antrafen, habe dieser zu diesem Zeitpunkt keine Waffe bei sich gehabt und die Tat bestritten.
Polizeiauto (Symbolbild)  - SNA, 1920, 16.10.2021
Junge mit Spielzeug-Waffe löst Großeinsatz der Polizei aus
Schlussendlich habe er jedoch zugegeben, mit einem Luftdruckgewehr hantiert zu haben. Die Waffe, die er vor dem Eintreffen der Polizei in einem Strauch versteckte, will der Verdächtige irgendwo gefunden haben. Die Polizei stellte das Gewehr sicher. Gegen den 18-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden angezeigt.
In Deutschland hatte ein 15-Jähriger in der vergangenen Woche einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Er war mit einer Spielzeug-Waffe in der Hand, die einer echten Schusswaffe zum Verwechseln ähnlich sah, auf einer Straße in Lindau (Schwaben) aufgetaucht.
Da zunächst nicht klar gewesen war, ob es sich um eine echte Schusswaffe handelte, seien mehrere Streifenwagen hinzugezogen worden, hieß es von der Polizei. Vor Ort stellten die Beamten jedoch fest, dass es sich um eine Spielzeugwaffe handelte. Den Jungen erwartet unter anderem eine Anzeige gemäß dem Strafgesetzbuch.
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