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Al-Qaida-Führer bei US-Angriff in Syrien getötet – Zentralkommando

© AFP 2021 / Delil SouleimanUS-Soldaten patrouillieren am 30. August 2021 im syrischen Dorf Jawadiyah in der nordöstlichen Provinz Hasakeh, nahe der Grenze zur Türkei.
US-Soldaten patrouillieren am 30. August 2021 im syrischen Dorf Jawadiyah in der nordöstlichen Provinz Hasakeh, nahe der Grenze zur Türkei.  - SNA, 1920, 23.10.2021
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Die USA haben in der Nähe der Stadt Suluk im Norden Syriens einen Luftangriff durchgeführt, bei dem der hochrangige Al-Qaida*-Führer Abdul Hamid al-Matar getötet worden ist, teilte das Zentralkommando des US-Militärs am Freitag (Ortszeit) mit.
Demnach wurde der Angriff mit einem MQ-9-Flugzeug vorgenommen. „Uns liegen keine Hinweise auf zivile Opfer infolge des Angriffs vor“, heißt es in der Mitteilung des US-Militärs.
Rüstungsexporte (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.10.2021
Ukraine erhält neue Charge der US-Militärhilfe – Verteidigungsministerium
Die Beseitigung dieses Anführers soll die Terrororganisation daran hindern, so der Text weiter, „weiterhin weltweite Angriffe zu planen und auszuführen, die die Bürger der USA, unsere Partner und unschuldige Zivilisten bedrohen“. Das US-Militär geht davon aus, dass Al-Qaida Syrien als sicheren Zufluchtsort nutze, um sich neu zu formieren, sich mit externen Zweigorganisationen abzustimmen und externe Operationen zu planen.
* Unter anderem von der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Belarus) als Terrororganisation eingestuft, deren Tätigkeit in diesen Ländern verboten ist.
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