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Schießübungen im Ausland: Russisches „Iskander“-Raketensystem trifft vorgegebenes Ziel

© AP PhotoIskander
Iskander - SNA, 1920, 23.10.2021
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Das russische operativ-taktische Raketensystem „Iskander-E“ hat bei Schießübungen bei einem ausländischen Auftraggeber eine noch nie dagewesene Genauigkeit bewiesen: Es traf eine Rakete aus einer Entfernung von 180 Kilometern. Dies berichtet der Industriedirektor des Rüstungskomplexes der staatlichen Korporation „Rostec“, Bekhan Osdojew.
Das Ziel war demnach ein 30 mal 30 Meter großes Quadrat, auf dem sich Elemente alter militärischer Ausrüstung befanden.
„Die Schießübungen fanden auf dem Territorium eines ausländischen Auftraggebers statt. Die vom System abgeschossene ballistische Rakete flog 180 Kilometer weit und schlug genau im Fadenkreuz des Ziels ein – dies wurde von den um das Ziel herum installierten Kameras bestätigt. Die Produkte der Rostec-Unternehmen haben sich wieder einmal äußerst positiv bewährt“, sagte Osdojew.
Der stellvertretende Leiter der Export-Import-Abteilung des Konstruktionsbüros für Maschinenbau (KBM) (das zu den Hochpräzisionskomplexen der Rostec-Korporation gehört), Alexander Romanjuk, stellte klar, dass bei den Schießübungen ranghohe Vertreter des Auftraggebers anwesend gewesen seien, die das Geschehen per Übertragung verfolgten.
„Nachdem die Rakete genau ins ‚Kreuz‘ einschlug, wollte der Applaus lange nicht abebben“, schilderte ein KBM-Sprecher.
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Das Raketensystem „Iskander-E“ wurde vom Konstruktionsbüro für Maschinenbau entwickelt. Das Kampffahrzeug ist darauf ausgelegt, kritische feindliche Ziele in einer Entfernung von knapp 300 Kilometern zu zerstören. Der Komplex verwendet ballistische Raketen vom Typ 9M723-E.
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