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Bolivien bedankt sich bei Russland für „Sputnik V“

© Sputnik / Zur BilddatenbankDer Impfstoff "sputnik V"
Der Impfstoff sputnik V  - SNA, 1920, 23.10.2021
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Laut dem bolivianischen Außenminister Rogelio Mayta schätzt sein Land, dass Russland in einer der schwierigsten Zeiten für ein lateinamerikanisches Land im Kampf gegen Covid-19 den Impfstoff „Sputnik V“ bereitgestellt hat.
„In Bolivien wissen wir es zu schätzen, dass wir auf den Impfstoff ‚Sputnik V‘ zählen konnten“, sagte Mayta am Samstag.
Der Minister war am Freitag in Moskau zu Besuch und hatte an verschiedenen Meetings teilgenommen. Dabei wurde vor allem über Investitionsmöglichkeiten in Bolivien diskutiert.
Mayta zufolge hatte Bolivien keine Möglichkeit, wegen der Ereignisse von 2019 andere Impfstoffe zu erhalten.
Im November 2019 stellte die Organisation Amerikanischer Staaten, die die Präsidentschaftswahlen in Bolivien am 20. Oktober überwachte, nach einer Prüfung der Stimmenauszählung eine Reihe von Unregelmäßigkeiten fest. Das Auditteam sagte in einem vorläufigen Bericht, dass es „statistisch unwahrscheinlich“ sei, dass der damalige Präsident Evo Morales genug Stimmen bekommen hätte, um einen zweiten Wahlgang zu vermeiden. Dies führte dann zum Rücktritt von Morales und landesweiten Protesten mit vielen Todesopfern.

„Sputnik V“ in Bolivien

Die Einigung über die Lieferung von „Sputnik V“ nach Bolivien wurde im Dezember 2020 erzielt. Am 6. Januar 2021 hatte das Land den russischen Impfstoff anhand der russischen Daten aus klinischen Studien zugelassen.
Ende Januar kündigte der bolivianische Präsident Luis Arce die Ankunft der ersten Charge des russischen Impfstoffs im Land und somit den Beginn der Impfkampagne an. Das Staatsoberhaupt selbst erhielt im Mai die erste Dosis des Impfstoffs.
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