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Nach sexuellen Übergriffen durch eigene Mitarbeiter: WHO verkündet Aktionsplan

© REUTERS / Denis BalibouseWorld Health Organization (WHO)
World Health Organization (WHO) - SNA, 1920, 22.10.2021
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In der Demokratischen Republik Kongo soll es nach Berichten einer unabhängigen Kommission im Ebola-Einsatz 2018 zu Vergewaltigungen und ungewollten Schwangerschaften gekommen sein. Mindestens 21 mögliche Täter arbeiteten für die Weltgesundheitsorganistaion. Diese reagiert mit einem Aktionsplan.
Um sexuelle Ausbeutung in Zukunft zu verhindern, hat die WHO 7,6 Millionen Dollar für Präventions- und Hilfsprogramme in den zehn Ländern mit dem höchsten Risikoprofil bereitgestellt. Dazu gehören etwa Afghanistan, Jemen, Venezuela und Südsudan.
Spezielle Trainer sollen im Rahmen des Programms das Personal schulen, wie sexuelle Gewalt verhindert werden kann. Für die Opfer soll es Therapieangebote und Unterstützung bei Ausbildung und Arbeitssuche geben.
„In der vergangenen Woche haben bereits 40 Angestellte der WHO und der UN Schulungen im Bereich Prävention von sexueller Gewalt und von Missbrauch bekommen“, heißt es in der Mitteilung der WHO. „Viele von denen, die das Training absolviert haben, werden das Wissen an andere Mitarbeiter weitergeben. Fast 30 Angehörige kommunaler Einrichtungen sind darin geschult worden, wie die Bevölkerung vor sexuellem Missbrauch geschützt und Verdachtsfälle gemeldet werden können.“
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