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Corona-Kampf in Türkei: Namen von ungeimpften Dorfbewohnern über Moschee ausgerufen – Bericht

© CC0 / Jakub Jenšovský / pixabayEine Moschee in Wien (Symbolbild)
Eine Moschee in Wien (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.10.2021
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In einem Dorf in der östlichen türkischen Provinz Mus sind laut einem Medienbericht die Namen der Bewohner, die nicht oder nicht vollständig geimpften wurden, über die Lautsprecher der dortigen Moschee ausgerufen worden
Somit seien die Menschen in Soğucak zur Impfung gegen das neuartige Coronavirus aufgefordert worden, berichtete das türkische Nachrichtenportal „Ntv“ am Freitag. Diejenigen, deren Namen in der vorgelesenen Liste gestanden hätten, seien zu einer Impfstation gekommen und geimpft worden, hieß es.
In der gesamten Provinz seien Gesundheitsteams unterwegs, die von Tür zu Tür gehen und für eine Impfung werben würden.
Laut den neuesten Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) (Stand Donnerstag) wurden in der Türkei bisher mehr als 7,7 Millionen Corona-Infektionen festgestellt. Rund 70.000 Menschen starben. Im Land sind laut WHO insgesamt 112.360.409 (Stand 12.Oktober 2021) Impfdosen verabreicht worden.
Wie die Deutsche Presse-Agentur (DPA) unter Verweis auf das türkische Gesundheitsministerium meldete, gibt es täglich rund 30.000 Neuinfektionen landesweit. Zuletzt seien auf 100.000 Einwohner 180 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche registriert worden, hieß es.
Virus (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.09.2021
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