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Kosovo erklärt zwei russische Diplomaten zu unerwünschten Personen

© SNA / Alexej Witwizkij / Zur BilddatenbankKosovo
Kosovo - SNA, 1920, 22.10.2021
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Die Präsidentin der selbsternannten Republik Kosovo, Vjosa Osmani, hat erklärt, die Ausweisung zweier in Pristina tätiger Diplomaten der russischen Botschaft in Serbien angeordnet zu haben.
Ihre Entscheidung begründete Osmani in einem Facebook-Eintrag damit, dass die Führung im Kosovo entschlossen sei, gegen den „bösartigen Einfluss Russlands und seiner Satelliten in der Region“ vorzugehen. Diese würden daran arbeiten, „die Fortschritte Kosovos sowie die Fortschritte der USA, der Nato und der EU“ zu zerstören. Man werde nicht zulassen, dass Kosovo den „destabilisierenden Ambitionen Russlands“ zum Opfer falle. „Deshalb werden wir weiterhin mit unseren amerikanischen und europäischen Verbündeten eng zusammenarbeiten.“
Konkretere Gründe führte Osmani nicht an. Es gehe aber darum, dass die Tätigkeit der beiden russischen Diplomaten die nationale Sicherheit und die konstitutionelle Ordnung Kosovos gefährdet habe. Ihren Angaben zufolge hat die kosovarische Präsidentin das Außenministerium der selbsternannten Republik angewiesen, die beiden russischen Botschaftsmitarbeiter in Pristina zu unerwünschten Personen zu erklären.
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