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FDA-Zulassung von Impfstoffmischung untermauert „Impfcocktail“-Methode von „Sputnik V“ – RDIF

© SNA / Pawel Lisizyn / Zur BilddatenbankDer russische Einkomponenten-Impstoff "Sputnik Light"
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 22.10.2021
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Am 20. Oktober hat die US-amerikanische Lebens- und Drogenmittelbehörde FDA Auffrischungsimpfungen mit den Corona-Spritzen von Moderna und Johnson & Johnson zugelassen und den „Mix & Match“-Ansatz unterstützt, bei dem Bürgern als Auffrischung ein anderer Impfstoff gespritzt wird als bei der ersten Immunisierung.
Als Reaktion auf die Entscheidung der FDA unterstrich der Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) Kiril Dmitriev in einer Pressemitteilung am Freitag, dass Russland „die Führung beim Einsatz der Impfcocktail-Methode übernommen hat“.
Die Hersteller des russischen Impfstoffs „Sputnik V“ seien außerdem „die ersten gewesen, die Vakzin-Partnerschaften anderen Produzenten angeboten“ hätten. Dmitriev betonte dabei noch mal, dass „klinische Untersuchungen der Kombinationen der ersten Komponente von ‚Sputnik V‘ (die Einzeldosis-Spritze ‚Sputnik Light‘) mit anderen Impfstoffen weltweit erfolgreich laufen“.
Laut der RDIF-Mitteilung dient die Entscheidung der FDA, „Mix & Match“ zuzulassen, als „eine weitere Bestätigung der Wirksamkeit des Impfstoffcocktail-Ansatzes, der im Kern von ‚Sputnik V‘ liegt“. Dieser „stärkt und verlängert die Immunantwort, erhöht die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen neue Mutationen und bietet Flexibilität für Impfkampagnen weltweit“.
Des weiteren erklärte Dmitriev, die in gemeinsamen Studien gezeigten guten Ergebnisse von „Sputnik Light“ in Bereichen Sicherheit und Immunitätsbildung würden diesen Impfstoff „zu einem universellen Booster und einer der besten Lösungen für die Auffrischungsimpfung bei Personen machen, denen zuvor ein anderer Impfstoff verabreicht wurde“.
Weltweit erstes zugelassenes Corona-Vakzin Sputnik V aus russischer Produktion (Archiv) - SNA, 1920, 20.10.2021
Prüfung von „Sputnik V“ durch WHO tritt in Endstadium – Impfstoffentwickler
Der russische Zwei-Dosis-Impfstoff „Sputnik V“ gegen Sars-CoV-2 mit einer Gesamtwirksamkeit von 91,4 Prozent ist auch zu 83 Prozent effizient gegen die Delta-Variante und schützt zu etwa 94 Prozent vor schweren Fällen, die eine Krankenhauseinweisung benötigen.
Der Einzeldosis-Impfstoff „Sputnik Light“ hat eine hohe Effizienz sowohl als eigenständige Spritze als auch als Booster-Impfung gezeigt. Eine Wirksamkeit von 70 Prozent gegen eine Infektion mit der Delta-Variante geht aus einer Analyse des Gamaleja-Forschungszentrums hervor, die auf Daten von 28.000 Probanden in Moskau basiert.
Der RDIF ist ein 2011 von der russischen Regierung gegründeter Staatsfonds, der gemeinsam mit großen internationalen Finanz- und strategischen Investoren – hauptsächlich in Russland – Co-Investments tätigt. Der Fonds hat die Entwicklung von „Sputnik V“ mitfinanziert und ist auch für die weltweite Vermarktung des Impfstoffes zuständig.
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