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Einigung zwischen Facebook und französischem Verlegerverband beim Thema Urheberrecht

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Facebook-App-Logo - SNA, 1920, 22.10.2021
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Im Streit zwischen dem US-Konzern Facebook und dem französischen Verlegerverband Apig über Urheberrechte ist eine Einigung erzielt worden. Laut einer Mitteilung von Facebook und Apig vom Donnerstag soll Facebook Lizenzen erhalten und diese bezahlen.
Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, ermögliche die Einigung, dass weiterhin Nachrichteninhalte auf Facebook verbreitet werden. Im Kern ging es in dem Streit um Urheberrecht. Verleger hatten immer wieder beklagt, dass externe Plattformen wirtschaftlich von deren Inhalten profitierten, die Verlage selbst aber nicht oder nur in geringem Maße. Facebook argumentierte wiederum, die Verlage hätten auf diesem Wege kostenlosen Zugang zu Millionen von Menschen und könnten zusätzliche Einnahmen generieren und Menschen auf ihre Webseiten locken.
In Frankreich haben sich die Seiten nun auf Lizenzvergabe geeinigt. Wie die DPA schreibt, ist damit auch der Grundstein für den Start von „Facebook News“ in Frankreich gelegt. In Deutschland gebe es noch keine entsprechende Vereinbarung. Hier sei das Urheberrecht gerade erst novelliert und daran angepasst worden, dass das Internet für urheberrechtlich geschützte Inhalte immer bedeutender geworden sei. Dazu zähle auch das Leistungsschutzrecht für Presseverleger und Journalisten. Wenn externe Plattformen deren Presseinhalte einbinden würden, solle sichergestellt werden, dass die Medienhäuser auch finanziell berücksichtigt würden.
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