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Nordosten Chinas: Explosion in Restaurant fordert drei Tote und 33 Verletzte

© REUTERS / StringerRettungskräfte sind vor Ort nach einer Gasexplosion in einem Restaurant in Shenyang, Provinz Liaoning, China, am 21. Oktober 2021.
Rettungskräfte sind vor Ort nach einer Gasexplosion in einem Restaurant in Shenyang, Provinz Liaoning, China, am 21. Oktober 2021. - SNA, 1920, 21.10.2021
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In einem Restaurant in der Hauptstadt der Provinz Liaoning, Shenyang, im Nordosten Chinas ist es am Donnerstagmorgen zu einer Explosion gekommen. Bei dem Unfall sollen drei Menschen ums Leben gekommen und über 30 verletzt worden sein. Darüber berichten chinesische Medien am Donnerstag.
Laut der chinesischen Nachrichtenagentur „Xinhua“ ereignete sich die Explosion am Donnerstag gegen 8:20 Uhr (Ortszeit) in einem Restaurant in der Taiyuannan-Straße im Bezirk Heping. Die Explosion forderte drei Tote und über 30 Verletzte. Die umliegenden Gebäude wurden beschädigt und ein Bus getroffen.
Die Explosion soll laut „Xinhua“ Stromausfälle in etwa 15.000 Haushalten in der Umgebung verursacht haben. Ein lokales Stromversorgungsunternehmen soll derzeit an der Wiederherstellung der Stromversorgung in dem Gebiet arbeiten.
Laut dem chinesischen TV-Sender CGTN sind alle Verletzten ins Krankenhaus eingeliefert worden. Mehr als 100 Feuerwehrleute kamen für die Rettungsarbeiten zum Einsatz. Die Ursache des Vorfalls wird derzeit untersucht.
Zahlreiche Quellen berichteten davon, dass am Vortag in diesem Gebiet Bauarbeiten an der Gasleitung durchgeführt worden waren, so CGTN. Dies wurde auch von einem Gasunternehmen bestätigt. Es bleibt jedoch unklar, ob die Bauarbeiten mit der Explosion zusammenhängen.
Feuerwehr in Deutschland (Archiv) - SNA, 1920, 21.10.2021
Explosionen und starke Rauchentwicklung: Großbrand in Flüssiggasanlage in Dresden
Gasexplosionen kommen in China wegen unzureichender Sicherheitsstandards und mangelnder Durchsetzung nicht selten vor. So waren mindestens zwölf Menschen bei einer Explosion an der Gasleitung in der chinesischen Provinz Hubei Mitte Juni ums Leben gekommen.
Hunderte wurden dabei verletzt, 37 davon waren im kritischen Zustand. Acht Personen, darunter der Geschäftsführer des Unternehmens, dem die Gasleitung gehörte, wurden laut Medienberichten später festgenommen, nachdem die Behörden „unsolide“ Sicherheitspraktiken und schwere Mängel an der Leitung festgestellt hatten.
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