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Mexiko soll Mitte November mit Abpacken von „Sputnik V“ beginnen

© SNA / Ilya Pitalev / Zur BilddatenbankDie Lieferung vom Corona-Impfstoff „Sputnik V“
Die Lieferung vom Corona-Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 19.10.2021
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Das staatliche mexikanische Pharmaunternehmen „Birmex“ hat angekündigt, Mitte November mit dem Abpacken des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ beginnen zu wollen. Die entsprechende Mitteilung erschien am Montag auf der Webseite des Unternehmens.
Demnach werde Birmex im Durchschnitt vier bis 4,5 Millionen „Sputnik V“-Dosen pro Monat abpacken, sobald die Regulierungsbehörde ihre Stellungnahme gemäß den mexikanischen Vorschriften abgeben habe. Zunächst solle der Impfstoff in nationalen Instanzen angewendet und später in Mittelamerika und der Karibik vermarktet werden.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 18.10.2021
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Eine entsprechende Vereinbarung über den Transfer der Technologie zur Herstellung des Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ hatte Birmex mit dem Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) am vergangenen Donnerstag unterzeichnet. Der Generaldirektor von Birmex, Pedro Zenteno Santaella, erklärte nach seiner Rückkehr aus Moskau, dass das Dokument die notwendigen Mechanismen und Bedingungen festlege, um das Abpacken des Impfstoffs auf nationalem Gebiet durchzuführen.
Es werde laut der Mitteilung damit gerechnet, dass das Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie den Großteil für das Abpacken im November liefere sowie die ausstehende Menge an „Sputnik V“-Impfstoffen. Dem Birmex-Chef zufolge soll ein weiterer Vertrag mit dem RDIF Mitte November abgeschlossen werden, um die insgesamt 24 Millionen Dosen des russischen Impfstoffs herzustellen.

„Sputnik V“

Der Impfstoff „Sputnik V“ ist bereits in 70 Ländern mit insgesamt vier Milliarden Einwohnern zugelassen worden. Er liegt weltweit auf Platz zwei bei den Herstellungsgenehmigungen. Das Vakzin hat eine Wirksamkeit von 97,6 Prozent, wie eine Analyse der Daten zu den mit „Sputnik V“ immunisierten 3,8 Millionen Russen ergab.
Der Russische Direktinvestitionsfonds, der die Entwicklung von „Sputnik V“ mitförderte, ist auch für die weltweite Vermarktung zuständig.
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