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Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert Ost-Mittelmeer

© AP Photo / IRWIN FEDRIANSYAHErdbeben (Symbolbild)
Erdbeben (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.10.2021
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Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat das östliche Mittelmeer am Dienstagmorgen erschüttert. Dies teilte das Institut für Geodynamik beim Nationalen Observatorium Athen mit.
Das Epizentrum des Seebebens, das sich um 7:32 Uhr MESZ ereignete, lag 128 Kilometer südöstlich der griechischen Insel Karpathos und befand sich demnach in einer Tiefe von 57,8 Kilometern.
Zu möglichen Schäden oder Opfern wurden keine Angaben gemacht.
Karpathos ist die zweitgrößte Insel der Dodekanes-Inselgruppe in der Östlichen Ägäis.
Eine Glocke (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.10.2021
„Autos und Gebäude tanzten“: Starkes Erdbeben südöstlich der kretischen Hauptstadt Iraklio gemeldet
Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde Afad war das Epizentrum 155 Kilometer von der Küste des Bezirks Kas in der Provinz Antalya entfernt.
Die Behörden des Bezirks Kas hätten keine Berichte über Schäden oder Verletzte in Kas oder seiner Umgebung erhalten, berichtete die Nachrichtenagentur AP unter Verweis auf den Bezirksgouverneur Saban Arda Yazici.
Erst vergangene Woche hatte ein Seebeben der Stärke 6,3 nahe der griechischen Insel Kreta die Menschen aufgeschreckt. Das Erdbeben war bis in die rund 400 Kilometer entfernte griechische Hauptstadt Athen zu spüren. Vor drei Wochen war bei einem ähnlich starken Beben auf Kreta ein Mensch ums Leben gekommen.
Naturkatastrophen: Düstere Prognose für 2050

Wenn sich Naturkatastrophen mit der gleichen Geschwindigkeit wie in den letzten Jahrzehnten ereignen, könnten bis 2050 weltweit 1,2 MilliardenMenschen in die Flucht getrieben werden, so das Institut für Wirtschaft und Frieden (Institute for Economics and Peace) in seiner im Herbst 2020 veröffentlichten Analyse „Erstes ökologisches Bedrohungsregister“. „Klimaveränderungen, insbesondere die Erwärmung der globalen Temperaturen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit wetterbedingter Naturkatastrophen wie Dürreperioden und die Intensität von Stürmen und die Entstehung feuchterer Monsune“, hieß es.

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