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Apple stellt neue Produkte vor – Putzlappen für 25 Euro mit „Kompatibilitätsliste“ sorgt für Spott

© REUTERS / APPLE INCApple-CEO Tim Cook posiert mit einem neuen MacBook Pro für Apples Unleashed 2021-Event im Apple Park in Cupertino, Kalifornien, den 18. Oktober 2021.
Apple-CEO Tim Cook posiert mit einem neuen MacBook Pro für Apples Unleashed 2021-Event im Apple Park in Cupertino, Kalifornien, den 18. Oktober 2021. - SNA, 1920, 19.10.2021
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Der US-Konzern Apple hat am Montagabend seine neuen Produkte vorgestellt: zwei neue Versionen des stromsparenden M1-Chips, zwei MacBook Pro und – ein Poliertuch mit Kompatibilitätsliste für die Apple-Geräte für den kosmischen Preis von 25 Euro.
Das am Montagabend vorgestellte Poliertuch von Apple befreit Displays von Husten- und Niesenspuren, Staub und Haaren. Es passt nach der beiliegenden Kompatibilitätsliste fast für alle Apple-Produkte, nur nicht für die ältesten. Was für ein Gewinn! – dürften sich die Apple-Fans dabei denken und sollten bereit sein, 25 Euro für ein graues Tüchlein mit dem Apple-Logo auszugeben. Das Tuch bietet aber noch mehr: ein weiches, abriebfreies Material, das auch das Nanotexturglas des XDR-Displays reinigen kann.
Das kleine Ding sorgt im Netz gerade für Ironie und Spott. „Kein Witz: Apple verkauft ein Putztuch. Für 25 Euro. Muss bestimmt das beste Putztuch aller Zeiten sein“, scherzt etwa ein Nutzer auf Twitter. „25 Euro für ein Microfasertuch. Kapitalismus kann so einfach sein“, so ein anderer.
„Ich wollte fragen, ob ich mein iPhone 4S auch mit diesem Tuch reinigen darf, oder ob dann die eingeschränkte Einjahresgarantie des Tuches erlischt? Das iPhone 4S ist nicht in der Kompatibilitätsliste“, fragte eine andere Nutzerin.
Außerdem hat Apple zwei neue Versionen des stromsparenden M1-Chips vorgestellt, der vor einem Jahr großes Aufsehen erregte. Mit den neuen Hochleistungs-Chipsystemen M1 Pro und M1 Max will der Konzern seine Abkehr von Intel-Prozessoren beschleunigen.
Schon die erste Auflage des M1 half Apple dabei, die Mikroprozessoren des Chipherstellers Intel in den Macintosh-Computern abzulösen. Nun will Apple mit seinen eigenen Systemen auch den Markt der Hochleistungslaptops beherrschen.
Apple-Chef Tim Cook präsentierte bei der Veranstaltung am Montag auch zwei komplett neu gestaltete MacBooks, in den die Hochleistungssysteme zum Einsatz kommen sollen: zwei MacBook Pro (14 Zoll und 16 Zoll Bildschirmgröße). Das 14-Zoll-Gerät soll dann in Deutschland ab 2249 Euro ab dem 26. Oktober erhältlich sein, das 16-Zoll-MacBook kostet ab 2749 Euro.
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