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Heftiger Regen und Überschwemmungen in Vietnam – drei Tote, vier Verletzte

© AFP 2021 / MANAN VATSYAYANADie Long-Biên-Brücke in Hanoi (Archivbild)
Die Long-Biên-Brücke in Hanoi (Archivbild) - SNA, 1920, 18.10.2021
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Bei den von heftigem Regen verursachten Überschwemmungen in Vietnam sind drei Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die Vietnam News Agency unter Verweis auf den Nationalen Kontrollausschuss für die Prävention und Bekämpfung von Naturkatastrophen am Montag.
Demnach sind am Sonntagnachmittag „sintflutartige“ Regenfälle über den nördlichen und zentralen Provinzen des Landes niedergegangen. Drei Menschen seien der Naturkatastrophe zum Opfer gefallen. Vier weitere seien verletzt worden, eine Person gelte als vermisst.
Der Verkehr sei vielerorts unmöglich, einige Dörfer seien isoliert: Die heftigen Niederschläge sollen Erdrutsche ausgelöst haben, die in vielen Orten Straßen blockiert und Brücken beschädigt haben sollen.
In der Provinz Quang Binh seien mehr als 1900 Einwohner angesichts des hohen Erdrutsch-Risikos evakuiert worden.
In der Provinz Thua Thien-Hue sei es wegen heftiger Regenfälle zu Stromausfällen gekommen.
Regenfälle im südindischen Bundesstaat Kerala in Indien - SNA, 1920, 17.10.2021
Medien: Mindestens 19 Tote bei Hochwasser in Indien
Nach Angaben der Nachrichtenagentur ist eine Kältewelle in den nördlichen und zentralen Regionen eingetroffen. In einigen Bergregionen solle sie gar unter 17 Grad Celsius gefallen sein. Für die Flachland- und Küstenregionen im Norden des Landes werden erneute Schauer vorhergesagt. Die Temperaturen sollen 18 Grad Celsius betragen.
Aber auch für die südlichen Provinzen würden starke Regenfälle vorhergesagt, die ein hohes Risiko von Sturzfluten und Erdrutschen in den Berggebieten und Überschwemmungen im Flachland mit sich bringen würden.
Überschwemmung in Hyderabad, Pakistan (25.08.2020) - SNA
Die tödlichsten Naturkatastrophen 2020

Die Überschwemmungen und Sturzfluten in Pakistan waren die tödlichsten Naturkatastrophen des Jahres 2020, heißt es in der Jahresbilanz der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft „Munich Re“. Dort starben rund 400 Menschen. Hunderte Menschen verloren ihre Leben wegen Überschwemmungen und Sturzfluten auch in Ruanda, Uganda und Kenia (zusammen 281 Todesfälle bei den Naturkatastrophen vom Mai), Bangladesch (281 Tote), Afghanistan (190) und Karibik-Region (183 Tote wegen des Hurrikans Eta vom November). Insgesamt starben etwa 8.200 Menschen bei den Naturkatastrophen.

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