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Frankreichs Botschafter verlässt Weißrussland auf Aufforderung der Regierung in Minsk

© SNA / Alexej Maischew / Zur BilddatenbankWeißrussische Flagge
Weißrussische Flagge  - SNA, 1920, 18.10.2021
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Frankreichs Botschafter Nicolas de Lacoste hat Weißrussland am Sonntag auf Aufforderung der Regierung in Minsk verlassen. Darüber berichten französische Medien unter Berufung auf eine Sprecherin der Botschaft.
„Botschafter Nicolas de Lacoste hat heute Weißrussland verlassen“, sagte die Sprecherin der französischen Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Weißrusslands Außenministerium habe ihr zufolge gefordert, dass der Botschafter bis 18. Oktober ausreisen soll. Zu den Gründen machte die Sprecherin keine Angaben. Der Botschafter habe eine Videobotschaft an das belarussische Volk geschickt, die am heutigen Montag auf der Website der Botschaft erscheinen werde.
Weißrussischen Medien zufolge habe der Botschafter dem Präsidenten Alexander Lukaschenko nie sein Beglaubigungsschreiben vorgelegt. In einer Mitteilung auf ihrer Website teilte die französische Botschaft in Weißrussland mit, dass der Diplomat am 8. Dezember 2020 „die bildliche Kopie seines Beglaubigungsschreibens“ an Außenminister Vladimir Makei übergeben habe.
Frankreich erkennt wie auch andere EU-Staaten den Sieg von Alexander Lukaschenko bei den Präsidentenwahlen im August vergangenen Jahres nicht an. Seit Oktober 2020 verhängt die EU schrittweise Sanktionen gegen Weißrussland sowie Einschränkungen gegen Dutzende hochrangige Beamte.
Früheren Berichten zufolge haben die US-Behörden gefordert, dass die Ex-Sowjetrepublik Weißrussland ihr Generalkonsulat in New York bis zum 21. Oktober schließt.
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