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Alpinunfall: 81-Jähriger überlebt 200-Meter-Sturz

CC BY 3.0 / Clemens Pohl / Blick vom Mittagberg auf Allgäuer Alpen (Archivbild)
Blick vom Mittagberg auf Allgäuer Alpen (Archivbild) - SNA, 1920, 18.10.2021
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Ein Jäger hat sich am Sonntag bei einem Bergunfall in Vorarlberg schwer verletzt. Der 81-Jährige war laut Polizei im Grenzgebiet zwischen Vorarlberg und Tirol auf einem schneebedeckten Felsen ausgerutscht und 200 Meter in die Tiefe gestürzt.
Wie die Landespolizeidirektion Vorarlberg am Sonntagabend mitteilte, war der Mann am Nachmittag mit drei weiteren Personen im Bereich Vallülasee unterwegs. Plötzlich sei der Senior auf einem Felsvorsprung ohne Fremdverschulden auf einem Schneefeld ausgerutscht.
„Er stürzte in weiterer Folge etwa 200 Meter in steiles felsdurchsetztes Gelände ab und verletzte sich schwer.“
Die Begleiter verständigten sofort die Rettungskräfte über den Unfall. Aufgrund der Unzugänglichkeit des hochalpinen Geländes sei eine sofortige Erstversorgung durch die Begleiter jedoch nicht möglich.
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Der Verletzte wurde schließlich von der Besatzung des Notarzthubschraubers „Christophorus 8“ mittels Taubergung gerettet und ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht. Laut Polizei war der 81-Jährige während der ganzen Zeit ansprechbar.
Anfang Oktober war eine junge Bergsteigerin bei einem Unfall in Bayern ums Leben gekommen. Wie das Nachrichtenportal BR24 berichtete, war die 22-Jährige in den Berchtesgadener Bergen 250 Meter in den Tod gestürzt, nachdem auf 2230 Metern Höhe ein Griff an einer Kletterstelle ausgebrochen war.
Die Frau sei rückwärts über 250 Höhenmeter abgestürzt. Ihr 24-jähriger Begleiter setzte sofort einen Notruf ab. Ein Rettungshubschrauber konnte die 22-Jährige nur noch tot bergen.
Im Februar war ein Skibergsteiger in den Berchtesgadener Alpen einen rund 100 Meter tiefen Absturz schwer verletzt überlebt. Der 27-Jährige war bei der Abfahrt eine bis 80 Grad steile Felsrinne abgestürzt, wie das Bayerische Rote Kreuz (BRK) mitteilte. Der Mann wurde mit einem Hubschrauber am Rettungstau zuerst zum Zwischenlandeplatz und dann in ein Salzburger Landeskrankenhaus gebracht.
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