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„Migrationserpressung durch Lukaschenko und Putin“: Polens Premier begründet Bau von Grenzzaun

© SNA / Alexey Vitvitsky / Zur BilddatenbankPolens Premierminister Mateusz Morawiecki
Polens Premierminister Mateusz Morawiecki - SNA, 1920, 16.10.2021
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Der polnische Ministerpräsident, Mateusz Morawiecki, hat den Bau eines Zauns an der Grenze zu Weißrussland damit begründet, dass er Polen vor dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und vor dessen Amtskollegen Alexander Lukaschenko persönlich schützen soll.
Morawiecki erklärte laut Polskie Radio, dass ein Schutzzaun erforderlich sei, “um Polen langfristig vor Migrationserpressung zu schützen - in diesem Fall durch Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin”.
Zuvor wurde berichtet, dass der polnische Sejm angesichts der schweren Migrationskrise am Donnerstag ein Gesetz zum Bau eines Schutzzauns an der Grenze zu Weißrussland verabschiedet hatte. Der Zaun solle die zeitweilige Stacheldrahtabsperrung ersetzen und dabei helfen, die Migrationskrise zu überwinden, hieß es in Warschau. Weißrusslands Präsident, Alexander Lukaschenko, hatte zuvor erklärt, dass Minsk den Strom illegaler Migranten in die EU nicht mehr bremsen werde, denn Weißrussland habe wegen der Sanktionen „weder Geld noch Kräfte“.
Das Projekt dürfte den polnischen Fiskus etwa 1,615 Milliarden Zloty (rund 350 Millionen Euro) kosten.
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki - SNA, 1920, 08.10.2021
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