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Erneut Massenvergiftung mit gepanschtem Alkohol in Russland: 18 Menschen in Jekaterinburg gestorben

© SNA / Maksim Blinov / Zur BilddatenbankAlkoholabteilung eines russischen Supermarkts (Symbolbild)
Alkoholabteilung eines russischen Supermarkts (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.10.2021
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In Jekaterinburg am Ural sind nach Angaben des russischen Untersuchungsausschusses (SK) 18 Menschen nach dem Konsum von Methylalkohol gestorben.
Die Ermittlerteilten am Samstag mit, zwei Tatverdächtige seien festgenommen worden. Sie sollen in der vergangenen Woche giftigen Methylalkohol auf einem Markt verkauft haben. Ihnen drohen nach dem russischen Gesetz bis zu zehn Jahre Haft. Derzeit würden weitere mögliche Verkaufsorte untersucht, hieß es in der Mitteilung. Es werde auch nach weiteren Beteiligten gesucht.
Erst Anfang Oktober waren im Süden Russlands 35 Menschen ums Leben gekommen, weil sie gepanschten Alkohol getrunken hatten. Daraufhin gab es in der Region Orenburg großflächig Kontrollen von Verkaufsstellen. Die Polizei nahm mehrere Menschen fest.
Wodka und anderer Alkohol dürfen in Russland nur mit offiziellen Kennzeichnungsmarken verkauft werden. Trotzdem kommt es immer wieder zu schweren Alkoholvergiftungen besonders in der Provinz, weil dort Getränke bisweilen aus billigem, aber lebensgefährlichem Industriealkohol hergestellt werden.
Ein Strand im albanischen Dorf Qerret (Archivbild) - SNA, 1920, 16.10.2021
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