Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Hessen lässt 2G-Regel auch für Supermärkte zu – Auf Twitter hagelt es Kritik

© SNA / Natalja SeliwerstowaTwitter (Symbolbild)
Twitter (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.10.2021
Abonnieren
Die hessische Landesregierung hat am Dienstag die Ausweitung des sogenannten 2G (Geimpfte und Genesene)-Modells auf den gesamten Einzelhandel und somit auch auf den Lebensmittel-Einzelhandel angekündigt. Auf Twitter stieß die Maßnahme auf Kritik.
In einer Mitteilung der Staatskanzlei hieß es, die 2G-Option sei „auf Wünsche aus der Branche hin“ ausgeweitet worden. Bislang konnten Betreiber im Kultur-, Gastronomie- und Veranstaltungsbereich bereits die 2G-Regel in Hessen anwenden. Wer nur Geimpfte und Genesene in seine Räume oder Läden lässt, darf auf die Abstands- und Maskenpflicht verzichten.
„Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden“, kommentierte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) laut Mitteilung. „Das heißt dann aber auch, dass ohne 2G weiter die Abstands- und die Maskenpflicht gelten.“
Viele Twitter-User lassen inzwischen ihrem Unmut freien Lauf:
Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf eine am Freitag abgeschlossene Blitz-Umfrage des Handelsverbands Hessen mitteilte, ist für vier von fünf Handelsbetrieben in Hessen das 2G-Modell keine Option. Lediglich Unternehmen mit beratungsintensiven Sortimenten – wie Brautmoden- und Fotofachgeschäfte oder Optiker – könnten sich mehrheitlich vorstellen, nur noch Corona-Geimpfte und Genesene in ihren Läden zu empfangen.
Twitter-Logo - SNA, 1920, 08.10.2021
Russische Gerichtsvollzieher beginnen mit Erhebung von Geldstrafen gegen Twitter
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала