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Russisches Einzeldosis-Vakzin „Sputnik Light“ als Booster wirksam – RDIF

© SNA / Pawel Lisizyn / Zur BilddatenbankDer russische Einkomponenten-Impstoff "Sputnik Light"
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 14.10.2021
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Die weltweit erste Forschung in Argentinien zu der Impfstoff-Kombination hat gezeigt, dass der russische Einzeldosis-Impfstoff „Sputnik Light“ als Booster zur stärkeren Immunantwort führt. Dies hat der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) am Donnerstag bekannt gegeben.
„'Sputnik Light' (die erste Komponente des Corona-Impfstoffs 'Sputnik V') und der Impfstoff Moderna helfen anderen Impfstoffen als zweite Impfung (Booster), eine stärkere Immunantwort auf das Coronavirus zu induzieren“, teilte RDIF mit.
Auch die Kombination Astrazeneca/„Sputnik Light“ habe großartige Ergebnisse gezeigt und sorge für eine stärkere Immunantwort, als bei der gesonderten Verwendung des Astrazeneca-Impfstoffs.
„Die Kombination von Astrazeneca und „Sputnik Light“ hatte zuvor in Aserbaidschan und jetzt auch in Argentinien großartige Immunogenität und Sicherheitsergebnisse gezeigt. Die Astrazeneca-„Sputnik Light“-Kombination zeigte höhere Immunogenitätswerte als der ursprüngliche Astrazeneca-Impfstoff“, heißt es in der Erklärung.
Dabei handelt es sich demnach um die Ergebnisse einer Zwischenuntersuchung von Impfstoff-Kombinationen aus Argentinien, an der mehr als 1000 Menschen teilgenommen haben.
Zuvor hatte der RDIF-Chef Kirill Dmitriev mitgeteilt, dass das Vakzin „Sputnik Light“ als Boosterspritze (Auffrischungsspritze) in Verbindung mit anderen Impfstoffen bis zu 83 Prozent effektiv gegen den Delta-Stamm des Coronavirus sei.
Laut Alexander Ginzburg, dem Direktor des russischen Gamaleya-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie, kann die Immunität gegen das Coronavirus durch „Sputnik Light“ als Boosterspritze um fast sechs Monate verlängert werden.
„Sputnik Light” ist die erste Komponente des weltweit ersten Corona-Impfstoffs „Sputnik V”, der vom Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie auf der Grundlage einer adenoviralen Plattform entwickelt wurde. Bei der ersten Spritze wird das nötige Gen mithilfe des Adenovirus Typ 26 in die menschlichen Zellen geliefert.
Der Russische Direktinvestitionsfonds, der die Entwicklung von „Sputnik V“ mitfinanziert hat, ist auch für die weltweite Vermarktung zuständig.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 13.10.2021
Analyse: „Sputnik Light“ zeigt 70 Prozent Effizienz gegen Delta-Variante von Corona
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