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Russland und USA beraten über START-3-Vertrag

© SNA / Sergei Guneev / Zur BilddatenbankGenf im Vorfeld eines Gipfeltreffens zwischen Wladimir Putin und Joe Biden
Genf im Vorfeld eines Gipfeltreffens zwischen Wladimir Putin und Joe Biden  - SNA, 1920, 14.10.2021
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Die USA und Russland haben eine weitere Sitzung der beratenden Kommission zur Umsetzung des Vertrags über die Begrenzung strategischer Offensivwaffen START-3 (New-Start—Vertrag) abgehalten, teilte das US-Außenministerium mit.
„Die 19. Tagung der bilateralen Kommission, die entsprechend dem Vertrag START-3 zwischen den USA und Russland gebildet worden war, wurde vom 5. Bis 15. Oktober 2021 in Genf durchgeführt. Die Delegationen der USA und Russlands setzten die Diskussion zu praktischen Fragen fort, die der Umsetzung des Abkommens galten“, heißt es in der Mitteilung.
Der START-3-Vertrag war am 5. Februar 2011 in Kraft getreten. Demnach soll die Zahl der nuklearen Sprengköpfe auf maximal 1550 und die Zahl nuklearer Trägersysteme auf 800 reduziert werden. Von letzteren dürfen maximal 700 im Einsatz sein.
Russische und US-Flaggen - SNA, 1920, 29.01.2021
Trotz START-3-Verlängerung: Russland und USA bleiben Rivalen – Experte
Das deklarierte Ziel wurde erreicht, und die Vertragsseiten halten sich nach wie vor an die vereinbarten Vertragsbedingungen.
Anfang 2021, kurz nach dem Amtsantritt der Administration von US-Präsident Joe Biden, wurde der Vertrag unverändert um weitere fünf Jahre verlängert.
Die vorherige US-Administration hatte die Verlängerung des Abkommens hinausgezögert, was mit einem Zusammenbruch des gesamten Systems der strategischen Stabilität drohte.
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