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ÖVP-Ermittlungen: Meinungsforscherin Beinschab wieder auf freiem Fuß – kein U-Haft-Antrag

© CC0 / Michal Jarmoluk/pixabayWien aus der Vogelperspektive (Symbolbild)
Wien aus der Vogelperspektive (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.10.2021
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Sabine Beinschab, die früher im Zusammenhang mit der ÖVP-Korruptionsaffäre um die Partei und Ex-Kanzler Sebastian Kurz festgenommen wurde, ist am Donnerstag freigelassent worden. Darüber informiert die APA.
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) stellte keinen Antrag auf Untersuchungshaft der Demoskopin, die angeblich eine zentrale Rolle bei einer vermeintlichen Inseratenaffäre der ÖVP gespielt hatte. Das teilte die Behörde am Donnerstag gegenüber der Austria Presse Agentur (APA) mit. Dementsprechend wurde Beinschab nach dem Ablauf der 48-Stunden-Frist freigelassen.
Christian Hafenecker (FPÖ), Kai Jan Krainer (SPÖ) und Nikolaus Scherak (NEOS)  - SNA, 1920, 14.10.2021
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Österreichs Opposition einig: Untersuchungsausschuss zu ÖVP-Korruptionsvorwürfen
Ein WKStA-Sprecher betonte, seit der Festnahme der Meinungsforscherin stünden die Ermittlungen zwar nicht still, aber es gab keine „weitere Zwangsmaßnahmen“.
Am Dienstag war Sabine Beinschab an ihrer Privatadresse wegen angeblicher Vertuschungsgefahr festgenommen worden. Die Festnahmeanordnung soll von einem Richter bewilligt worden sein. Im Anschluss soll sie laut APA im Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) vernommen worden sein.
Die Demoskopin wird von der Staatsanwaltschaft verdächtigt, eine zentrale Rolle bei der Erstellung von frisierten Umfragen zum Vorteil der ÖVP gespielt zu haben, die dann in Medien platziert worden seien. Dafür sollen Steuergelder veruntreut worden sein.
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