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Wegen staatlicher Pandemiehilfen: Konkursverwalter geht pleite

© CC0 / guvo59 / PixabayMünzen (Symbolbild)
Münzen (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.10.2021
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In Österreich ist ein Unternehmen, das die Pleiten anderer abwickelte, nun selbst in die Insolvenz gerutscht. Der Grund: In der Pandemie hat es dank staatlicher Hilfen kaum noch Konkurse gegeben.
Das Unternehmen „RS-Auktionen GmbH“ hat profitiert, wenn andere pleitegingen. Der Konkursverwalter mit Sitz in St. Peter in der Au an der niederösterreichisch-oberösterreichischen Grenze wickelte große Konkurse ab, wie jene von Schlecker, und verdiente nicht nur an der Konkursmasse, sondern bot auch die besenreine Räumung der Firmen und das Einlagern von Unterlagen an. Zu den Kunden gehörten Firmen, Banken und Vermögensverwalter.
Nun steht die „RS-Auktionen GmbH“ selbst vor dem Konkurs. Darüber berichtet der ORF. Grund für die Insolvenz ist demzufolge, dass es seit Beginn der Pandemie dank Staatshilfen kaum noch Konkurse gab. So seien 2021 im Vergleich zu 2019 zwei Drittel weniger Firmenpleiten verzeichnet worden. Für den Konkursverwalter soll es aber nicht das endgültige Aus sein – laut ORF soll das Unternehmen saniert und weitergeführt werden.
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