Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

RDIF: Zwei Länder testen Kombination von Sputnik V und Pfizer/Biontech

© SNA / Maxim Bogodwid / Zur BilddatenbankIm mikrobiologischen Labor an der Föderalen Universität in Kasan, Teilrepublik Tatarstan (Archiv)
Im mikrobiologischen Labor an der Föderalen Universität in Kasan, Teilrepublik Tatarstan (Archiv) - SNA, 1920, 13.10.2021
Abonnieren
Die Kombination von zwei Corona-Vakzinen – Sputnik V aus russischer Produktion und des amerikanisch-deutschen Präparats von Pfizer/Biontech – wird derzeit nach Angaben des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) in zwei Ländern getestet.

„Wir erforschen bereits gemeinsam mit argentinischen Medizinern, ob die Kombination von Sputnik V und Moderna effizienter wird. Zwei weitere Länder testen die Kombination Pfizer/Sputnik. Wir rechnen mit einem Erfolg“, sagte RDIF-Chef Kirill Dmitriev am Mittwoch in Moskau, ohne die Staaten beim Namen zu nennen.

Gewonnene Daten werden publik gemacht

Seinen Angaben zufolge werden derartige Versuche in mehreren Ländern mit dem Ziel unternommen, die Effizienz diverser Impfstoff-Kombinationen festzustellen. Dmitriev bekräftigte die Bereitschaft Russlands, die Ergebnisse der Experimente publik zu machen. Auch Argentinien werde die gewonnenen Daten veröffentlichen.
Ein Fläschchen mit dem russischen Sputnik V-Impfstoff  - SNA, 1920, 26.08.2021
Nach Impfung mit Sputnik V: Schutzwirkung gegen Virus-Stämme nimmt allmählich zu – RDIF
Zuvor hatte der RDIF-Chef mitgeteilt, dass das Vakzin Sputnik Light als Boosterspritze (Auffrischungsspritze) in Verbindung mit anderen Impfstoffen bis zu 83 Prozent effektiv gegen den Delta-Stamm des Coronavirus sei.
Der Russische Direktinvestitionsfonds, der die Entwicklung von Sputnik V mitfinanziert hat, ist auch für die weltweite Vermarktung des Impfstoffes zuständig.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала