Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

AUKUS stellt Gefahr für Atomwaffensperrvertrag dar – russischer Sicherheitsrat-Chef

© SNA / Alexey Nikolsky / Zur BilddatenbankSekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew (Archivbild)
Sekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew (Archivbild) - SNA, 1920, 13.10.2021
Abonnieren
Das vor kurzem ins Leben gerufene Militärbündnis AUKUS zwischen Australien, Großbritannien und den USA bedroht laut dem Sekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew, die Bestimmungen über die Nichtverbreitung von Atomwaffen und gefährdet die Sicherheitsarchitektur in Asien.
„Damit das Weiße Haus sein nächstes Abenteuer umsetzt – ich meine AUKUS –, wird die gesamte Sicherheitsarchitektur in Asien gefährdet“, sagte Patruschew am Mittwoch beim 17. Treffen der Leiter der Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Es würden Voraussetzungen zur Untergrabung der Autorität der ASEAN und anderer Regionalverbände geschaffen und Herausforderungen im Bereich der Kontrolle über die Verbreitung von Atomwaffen gestellt, so Patruschew.
Künstliche Intelligenz - SNA, 1920, 13.10.2021
„Bereits vorbei“: USA verlieren Kampf um künstliche Intelligenz gegen China – Ex-Pentagon-Beamter
Zu den Aktivitäten der Nato sagte er, dass die Allianz ihr offensives Potential bei Cybertechnologien intensiv entwickelt. Dafür arbeite sie aktiv an Technologien der künstlichen Intelligenz sowie an dem Konzept der proaktiven Cyberabwehr und der Bildung spezialisierter Koalitionsformationen, um offensive Cybereinsätze durchzuführen. Patruschew stellte klar, dass solche Aktivitäten ständige Aufmerksamkeit und eine rechtzeitige angemessene Reaktion der GUS-Staaten erfordern.
Australien, Großbritannien und die USA haben sich zu einem Militärbündnis namens AUKUS zusammengeschlossen. Australien kündigte darüber hinaus an, sich aus dem 56 Milliarden Euro schweren U-Boot-Abkommen mit dem französischen Unternehmen Naval Group zurückzuziehen. Die Vereinbarung mit Frankreich sah die Produktion von zwölf Angriffs-U-Booten der Barracuda-Klasse vor. Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian nannte die Entscheidung Australiens „einen Stich in den Rücken“.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала