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Washington: Klimaaktivisten beschmieren Statue von Ex-Präsident Jackson und warnen Biden

© CC0 / distelAPPArath / PixabayAlternative Energie (Windmühlen), Symbolbild
Alternative Energie (Windmühlen), Symbolbild - SNA, 1920, 12.10.2021
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Linke Klimademonstranten sind am Montag auf die Straßen von Washington, D.C., gegangen und haben eine Statue des ehemaligen US-Präsidenten Andrew Jackson mit Parolen beschmiert. Dabei haben sie Präsident Biden dazu aufgerufen, ihre Forderungen ernst zu nehmen.
Das Ziel der Demonstranten war es, die Biden-Regierung zu Maßnahmen gegen den Klimawandel aufzufordern, hauptsächlich durch die Ausrufung eines nationalen Notstandes und der Beendigung von fossilen Brennstoff-Projekten, berichtet „Fox News“. Die Demonstranten warnten Biden, sie entweder ernst zu nehmen oder mit ihnen zu rechnen, und kritzelten „rechne mit uns“ auf Jacksons Statue vor dem Weißen Haus.
Siqiñiq Maupin, die Direktorin der „Souvereign Inupiat for a living Arctic“, einer Bewegung, die sich für den Klimaschutz einsetzt, sagte in einer Erklärung, dass die Proteste stattfanden, weil sie glaubten, dass Biden seine Wahlversprechen einhalten müsse.
„Menschen sterben aktuell wegen Schadstoffen, Toxinen und Klimakatastrophen, die stattfinden, und wir müssen den Schaden stoppen“, schrieb Maupin.
Laut ihr basierte Bidens Wahl auf dem Klimawandel, aber die Leben von Menschen werden immer noch für Öl und Gas geopfert.

„Die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe und Klimakatastrophen beeinträchtigen bereits Millionen von Menschenleben. Wir verdienen eine Welt jenseits fossiler Brennstoffe: eine Welt, in der die Arbeitnehmerrechte, die Gesundheit der Gemeinschaft und unser gemeinsames Klima vor Unternehmensgewinnen stehen“, erklärten Vertreter der Umweltschutzkampagne „Build Back Fossil Free“ auf ihrer Webseite.

Die Strafverfolgungsbehörden warnten die Menschenmenge, sie sollten sich entfernen oder würden riskieren, verhaftet zu werden. Letztendlich wurde eine indigene Frau verhaftet, die geschrien hatte: „Ich will nicht sterben!“
Bundesumweltministerin Svenja Schulze - SNA, 1920, 26.09.2021
Immer mehr Länder wollen beim Klimaschutz mitmachen – Schulze
Die Proteste werden fünf Tage andauern, und jeder Tag wird einem speziellen Thema gewidmet. Im Zentrum der Proteste am Montag waren indigene Völker gewesen.
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