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Afghanistan
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G20-Spitze berechtigt UN zu direktem Handeln in Afghanistan

© REUTERS / PALAZZO CHIGI PRESS OFFICEItaliens Regierungschef Mario Draghi führt den Vorsitz des G20-Sondergipfels zu Afghanistan. Rom, 12. Oktober 2021
Italiens Regierungschef Mario Draghi führt den Vorsitz des G20-Sondergipfels zu Afghanistan. Rom, 12. Oktober 2021 - SNA, 1920, 12.10.2021
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Bei ihrem Afghanistan-Gipfel haben die Spitzenvertreter der G20 die Vereinten Nationen zu Koordinierung und direktem Handeln in dem Land berechtigt, teilte Italiens Regierungschef Mario Draghi am Dienstag mit.

„Die Eintracht, der hohe Grad der Handlungsbereitschaft und die übereinstimmenden Ansichten (…) wurden einem Mandat für die Vereinten Nationen zur abgestimmten Reaktion (auf Krisen) und zu direktem Handeln zugrunde gelegt“, sagte Draghi auf einer Pressekonferenz in Rom nach Abschluss des Gipfeltreffens.

Die Pressekonferenz wurde vom Palazzo Chigi live übertragen.
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Afghanistan
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Der G20-Sondergipfel zu Afghanistan war auf Initiative Italiens im Onlineformat einberufen worden. An dem Treffen nahmen führende Repräsentanten von Spanien, den Niederlanden, Katar und Singapur sowie der UN, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank teil. Russland war durch Vizeaußenminister Igor Morgulow und den Afghanistan-Sondergesandten des Präsidenten, Samir Kabulow, vertreten.
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