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„Autos und Gebäude tanzten“: Starkes Erdbeben südöstlich der kretischen Hauptstadt Iraklio gemeldet

© CC0 / Greg Montani/pixabayEine Glocke (Symbolbild)
Eine Glocke (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.10.2021
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Am Dienstagmorgen ist es zu einem starken Beben nahe der griechischen Urlaubsinsel Kreta gekommen. Beobachtungsstellen melden eine Stärke von 6,3 auf der Richterskala. Menschen vor Ort berichten von spürbaren Erschütterungen.
Nach einer zweiwöchigen Pause wird die griechische Kreta nun erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert. Es ereignete sich um 09:24 Uhr etwa 124 Kilometer südöstlich von der Stadt Iraklion. Sowohl das Geodynamische Institut Athen als auch das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer (EMSC) schätzten die Stärke des Bebens auf 6,3 ein. Bislang gab es keine Berichten von Toten oder Verletzten.
Augenzeugen sprachen von einem „wirklich starken Schwanken für mehrere Sekunden“, von zehn bis 25 Sekunden. „Ich war auf der Straße unterwegs, und alle Autos, Gebäude und Lichtermasten tanzten“, teilte ein Betroffener mit. Bei vielen flogen Dinge aus den Regalen, und Rahmen fielen zu Boden, ebenso wie Vasen, und Leute kamen aus ihren Häusern. „Ich konnte auf der Straße nicht richtig laufen“, schrieb ein anderer.
Asteroid (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.10.2021
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Außer Kreta war das Erdbeben besonders stark auf denInseln Kasos, Karpathos und Rhodos zu spüren, aber auch in der Türkei, Ägypten und Libyen blieb es nicht unbemerkt.
Ende September hatten die Beobachtungsstellen im Mittelmeer zwei starke Erdbeben mit der Stärke von 5,3 und 5,8 verzeichnet. Mindestens eine Person soll dabei ums Leben gekommen sein. Neun Menschen sind leicht verletzt worden.
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