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Selenski verhandelt mit Merkel und Macron – Donbass im Mittelpunkt

© REUTERS / CHARLES PLATIAU / PoolDie Teilnehmer der Gespräche im Normandie-Format (v.r.n.l): Russlands Präsident Wladimir Putin, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ukrainische Präsident Wladimir Selenski (Archiv)
Die Teilnehmer der Gespräche im Normandie-Format (v.r.n.l): Russlands Präsident Wladimir Putin, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ukrainische Präsident Wladimir Selenski (Archiv) - SNA, 1920, 11.10.2021
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Zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens im sogenannten Normandie-Format zur Lage im Donbass im Osten der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenski mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron Online-Verhandlungen geführt.

„Ich hatte ein wichtiges Gespräch mit Angela Merkel und Emmanuel Macron über die Aktivierung der Verhandlungen zur Beendigung des Krieges im Donbass und zur Vorbereitung eines N4-Gipfels (im Normandie-Format – Anm. d. Red.)“, schrieb Selenski am Montag auf Twitter.

Die Ukraine, Frankreich und Deutschlands seien für die Erlangung von Vereinbarungen, die zur Wiederherstellung des Friedens beitragen könnten. Die Teilnehmer des Treffens hätten auf die Notwendigkeit hingewiesen, die im Dezember 2019 in Paris übernommenen Verpflichtungen einzuhalten. Merkel und Macron hätten versprochen, diese Probleme bei Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin anzusprechen, hieß es.

Selenski informiert über Lage im Donbass

Selenski informierte seine Gesprächspartner über die Lage im Osten der Ukraine und über Anstrengungen Kiews zur Erlangung des Friedens. Den Angaben zufolge haben Merkel und Macron die „gewichtigen praktischen Schritte der ukrainischen Seite zur Beilegung des Konflikts“ gelobt.
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Moskau ist der Ansicht, dass ein Treffen im Normandie-Format nützlich wäre, das aber gut vorbereitet werden müsste. Putins Sprecher Dmitri Peskow wies auf das Risiko hin, dass der Normandie-Gipfel vor Merkels Abgang nicht einberufen werden könnte.
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