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Russophobie ist „auch Serbophobie“: Serbien schließt Nato-Beitritt aus

© SNA / Jewgenija NowoschenowaSerbiens Flagge
Serbiens Flagge  - SNA, 1920, 11.10.2021
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Serbiens Innenminister Aleksandar Vulin hat bekräftigt, dass der Balkanstaat die militärische Neutralität strikt einhalten, der Nato nicht beitreten und keine Sanktionen gegen Russland unterstützen wird.
„Solange Serbien von Präsident (Aleksandar) Vucic regiert wird und ich in den Sicherheitsstrukturen bin, wird Serbien nicht Nato-Mitglied werden, und wir werden sehr streng auf die Wahrung unserer militärischen Neutralität achten“, sagte der serbische Minister in einem SNA-Interview.
Serbien werde auch niemals Sanktionen gegen Russland oder antirussische Hysterie unterstützen. „Die Geschichte hat gezeigt, dass jede Russophobie auch Serbophobie ist. Es war nie der Fall, dass jemand Russland angreift und dabei nicht Serbien angreift“, stellte Vulin fest.
Serbiens Präsident Aleksandar Vucic (Archiv) - SNA, 1920, 11.10.2021
Serbiens Innenminister: Präsident Vucic ist in Lebensgefahr
Um seine Armee und Polizei zu stärken, werde Serbien Ausrüstung und Waffen in Russland kaufen. „Ich würde jetzt nicht über die Details sprechen. Aber Armee und Polizei werden auf der Grundlage zuvor abgeschlossener Vereinbarungen und Verträge mit der Russischen Föderation viel stärker werden als wir es zuvor waren“, zeigte sich der Minister überzeugt.
Serbien ist der größte Importeur russischer Waffen in Europa. In den vergangenen Jahren hat Russland Serbien 30 modernisierte T-72MS-Panzer und sechs MiG-29-Jäger übergeben.
Früheren Berichten zufolge will Präsident Vucic den russischen Amtskollegen Wladimir Putin bitten, Serbien bei der Bewältigung der Energiekrise zu helfen.
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