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Demonstration in Chile fordert ein Todesopfer und 17 Verletzte

© AFP 2021 / Martin BernettiFestnahme bei Demonstration in Santiago
Festnahme bei Demonstration in Santiago - SNA, 1920, 11.10.2021
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In der chilenischen Hauptstadt ist es am Sonntag zu einer Demonstration des indigenen Volks der Mapuche gekommen, bei der laut Polizeiangaben eine Frau ums Leben kam.
Bei der Demonstration handelt es sich um den „Aufmarsch für den Mapuche-Widerstand und die Autonomie der Völker“. Zunächst erfolgte diese Medienberichten zufolge ganz friedlich.
Etwa tausend Aktivisten marschierten laut AFP im Zentrum von Santiago, viele trugen Ponchos sowie traditionellen Kopfschmuck und forderten Autonomie für die Mapuche, als die Polizei einrückte, um den Protest mit Wasserwerfern und Tränengas aufzulösen. Die Demonstranten hätten in einer Konfrontation mit Stöcken und Steinen geantwortet.
Laut der Polizei kam eine Frau ums Leben. Darüber hinaus gab es 17 Verletzte und zehn Festnahmen. Einige Medien melden gar mindestens 20 Verletzte.
Bei dem Todesopfer handelt es sich um eine Jurastudentin, die die Demonstration für eine Menschenrechtsorganisation beobachtete, wie die Organisation und die Universität mitteilten.
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