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Amazon mit Retouren-Schwindel um 290.000 Dollar betrogen: US-Amerikaner drohen bis zu 20 Jahre Haft

Das Amazon-Logo - SNA, 1920, 11.10.2021
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Ein Mann im US-Bundesstaat North Carolina hat nach Angaben des US-Justizministeriums den Onlineversandhändler Amazon um mindestens 290.000 US-Dollar betrogen, indem er den Rückerstattungsmechanismus in einer betrügerischen Weise ausgenutzt hat. Der vermutliche Betrüger hat sich des Betrugs mittels Kommunikationseinrichtungen schuldig bekannt.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des FBI sollen ergeben haben, dass der 31-jährige Hudson Hamrick aus der Stadt Charlotte zwischen 2016 und 2020 teure Waren wie Elektrogeräte, Gitarren, Werkzeuge, Computer und andere hochwertige Konsumgüter über Amazon bestellt und dann betrügerische Rückerstattungen von dem Unternehmen erhalten habe: Der mutmaßliche Täter habe Artikel zurückgeschickt, die deutlich billiger oder kaputt gewesen seien, hieß es in einer Mitteilung des Justizministeriums.
Außerdem habe Hamrick zugegeben, Erstattungen für Artikel beschafft zu haben, von denen er fälschlicherweise behauptet habe, sie seien verloren gegangen oder beschädigt worden. Die Waren, die er als Rückerstattung bekommen habe, habe er behalten oder auch online weiterverkauft.
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Insgesamt soll Hamrick mehr als 300 betrügerische Transaktionen getätigt haben, die dem Unternehmen einen Schaden von mehr als 290.000 Dollar zufügt haben sollen.
Ein Termin für seine Verurteilung sei nicht angesetzt worden. Die Anklage wegen Betrugs mittels Kommunikationseinrichtungen sieht eine maximale Gefängnisstrafe von 20 Jahren und eine Geldstrafe von 250.000 US-Dollar vor.
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