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Hochemotional: Retter bergen Neugeborenes aus Haus-Trümmern in Georgien

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Bei den Rettungsarbeiten nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Wohnhauses in der Südkaukasusrepublik Georgien ist ein Säugling gerettet worden. Im Netz tauchten Aufnahmen von der Bergung auf. Bei dem Unglück kamen nach neuesten Angaben acht Menschen ums Leben. Der 11. Oktober wurde in Georgien zum Trauertag erklärt.
Laut dem TV-Sender „Rustavi 2“ wurde aus den Trümmern ein Neugeborenes gerettet.
„Aus Haustrümmer in Batumi wurde ein Säugling gerettet, er wurde in ein Krankenhaus gebracht“, heißt es in der Meldung.
Nach neuesten Erkenntnissen wurden weitere zwei Personen tot aus den Trümmern geborgen – eine Frau und ein elfjähriges Kind. Das Unglück forderte acht Menschenleben, darunter drei Kinder. Eine weitere Person wird noch in den Trümmern vermutet.
Der Hauseinsturz ereignete sich am Freitag in der Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer.
Autounfall (Symbolbild)  - SNA, 1920, 26.07.2021
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Der Innenminister schloss nicht aus, dass eine Stützmauer an dem 1981 erbauten Haus bei Renovierungsarbeiten einstürzte. Der Besitzer des Hauses und zwei Bauarbeiter wurden laut DPA festgenommen wegen des Verdachts, gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen zu haben.
Auf das fünfgeschossige Haus waren in der Vergangenheit noch zwei Stockwerke draufgesetzt worden. Auch ein Aufzug wurde hinzugefügt. Womöglich versagte die Statik.
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