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EMA schließt zusätzliche Tests von Corona-Vakzin Sputnik V nicht aus

© SNA / Wladimir TrefilowWeltweit erstes zugelassenes Corona-Vakzin Sputnik V aus russischer Produktion (Archiv)
Weltweit erstes zugelassenes Corona-Vakzin Sputnik V aus russischer Produktion (Archiv) - SNA, 1920, 08.10.2021
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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) schließt zusätzliche Tests des russischen Corona-Impfstoffes Sputnik V für den Fall nicht aus, dass neue Daten zu dem Vakzin vorgelegt würden. Das erfuhr die Nachrichtenagentur SNA am Freitag beim EMA-Pressedienst.
Angaben des russischen Gesundheitsministeriums zufolge werden derzeit Details eines Besuchs von EMA-Experten zur Zertifizierung des Sputnik-V-Vakzins in Russland abgestimmt. Der Besuch dürfte in diesem Dezember stattfinden, hieß es.

Sputnik V wird derzeit bei der EMA einer schrittweisen Expertise unterzogen, die so lange dauert, bis die (von Russland zur Verfügung gestellten) Daten für einen offiziellen Antrag einer zeitweisen Registrierung ausreichen“, hieß es bei der Arzneimittelagentur.

Je nach Eingang neuer Daten zu Sputnik könnten im Zuge der schrittweisen Expertise weitere Tests erforderlich werden.
„Solange das Vakzin geprüft wird, können wir weder geplante noch bereits absolvierte Inspektionsreisen nach Russland kommentieren. Alle Informationen über Inspektionen werden (nach Abschluss der Expertise) in einem Abschlussbericht auf der EMA-Homepage publik gemacht“, sagte ein EMA-Mitarbeiter auf Anfrage.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 09.09.2021
Trotz „recht konstruktiver“ Gespräche: Weiterhin kein Stichtag für EU-Zulassung von Sputnik V – EMA
Einer schrittwesen Expertise bei der EMA werden derzeit fünf Vakzine unterzogen: CureVac, NovaVax, Sinovac, Sputnik V und Vidprevtyn der französischen Firma Sanofi Pasteur.
Für den EU-weiten Einsatz hatte die EMA bislang vier Impfstoffe freigegeben: Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson.
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