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Mutmaßliche IS-Frauen nach Deutschland zurückgebracht, Antisemitismus alltäglich in Deutschland

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 07.10.2021
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Mutmaßliche IS-Frauen aus Syrien nach Deutschland zurückgebracht; Streit über Schuldenobergrenze in USA; Razzia in drei Bundesländern wegen Geldäsche; Massenschlägerei in Hamburg; Schütze eröffnet Feuer an Schule in Texas; Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in Pakistan
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

Mutmaßliche IS-Frauen aus Syrien nach Deutschland zurückgebracht

Die Bundesregierung hat acht deutsche Frauen samt 23 Kindern aus Syrien zurückgeholt, die sich in der Vergangenheit mutmaßlich der Terrormiliz IS angeschlossen hatten. Die Maschine landete kurz vor Mitternacht auf dem Frankfurter Flughafen. Die Frauen sollen sich vor mehreren Jahren den sunnitischen Extremisten des Islamischen Staats angeschlossen haben. Zuletzt lebten sie mit ihren Kindern in einem Gefangenenlager im Nordosten Syriens, der unter kurdischer Verwaltung steht. Ein Großteil der Rückkehrerinnen sei nach der Landung in Haft genommen worden.
Hotline - SNA, 1920, 07.09.2021
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Streit über Schuldenobergrenze in USA

Im Streit über die Schuldenobergrenze zeichnet sich im US-Kongress eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern ab, die einen Zahlungsausfall der USA zumindest vorübergehend abwenden könnte. Der Minderheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, schlug den Demokraten unter anderem vor, eine Notfall-Anhebung der Schuldengrenze auf einen bestimmten Betrag bis Dezember nicht zu blockieren. Damit könnten die Demokraten mehr Zeit gewinnen. Medienberichten zufolge sind diese dem Vorschlag gegenüber aufgeschlossen. Am Mittwochabend (Ortszeit) liefen entsprechende Verhandlungen zwischen den Parteien noch.

Jüdische Studierende prangern alltäglichen Antisemitismus an

Nach den Antisemitismus-Vorwürfen gegen ein Leipziger Hotel haben jüdische Studierende alltäglichen Judenhass in Deutschland angeprangert. Der antisemitische Vorfall im Westin Hotel Leipzig hat erneut gezeigt, wie verbreitet Antisemitismus in allen gesellschaftlichen Milieus ist, und dass Juden mit diesem überall im Alltag konfrontiert werden, sagte die Vorsitzende der Jüdischen Studierendenunion, Anna Staroselski, der „Rheinischen Post“. Sie erlebten Judenhass in der Schule, Uni, U-Bahn oder auf der Straße.

Massenschlägerei in Hamburg

Bei einer Massenschlägerei in Hamburg-Harburg ist am Abend eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann wurde mit einer Stichwunde am Rücken und einer Platzwunde am Kopf ins Krankenhaus gebracht, wie ein Polizeisprecher in der Nacht sagte. Vorangegangen war demnach eine Schlägerei mit bis zu 20 Beteiligten. Nicht weit vom Tatort fanden die Beamten demnach ein Messer, mit dem das Opfer verletzt worden sein soll. Drei Männer seien festgenommen worden.

Schütze eröffnet Feuer an Schule in Texas

Ein Schütze hat an einer Schule in Arlington im US-Bundesstaat Texas das Feuer eröffnet. Insgesamt seien bei dem Zwischenfall in der Timberview High School vier Menschen verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Bei dem mutmaßlichen Schützen handele es sich um einen 18-jährigen Schüler, der zunächst geflohen, dann aber von der Polizei gefasst worden sei. Dem Vorfall soll ein Streit in der Schule vorausgegangen sein.

Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in Pakistan

Bei einem Erdbeben im Südwesten Pakistans sind nach Behördenangaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen und rund 300 weitere verletzt worden. Das Beben erschütterte die Provinz Baluchistan an der Grenze zum Iran in den frühen Morgenstunden, wie das örtliche Innenministerium mitteilte. Es erreichte demnach eine Stärke von 5,9 und überraschte viele Menschen im Schlaf. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden zahlreiche Menschen unter den Trümmern eingestürzter Gebäude verschüttet. Das genaue Ausmaß der Schäden und die exakte Zahl der Opfer seien noch unklar.
Nach Erdbeben in Pakistan - SNA, 1920, 07.10.2021
Mindestens 20 Todesopfer bei Erdbeben in Pakistan
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