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Russischer Direktinvestitionsfonds begrüßt unabhängige Untersuchung von „Sputnik V“

© SNA / Maksim Blinov / Zur BilddatenbankImpfung mit "Sputnik V"
Impfung mit Sputnik V  - SNA, 1920, 07.10.2021
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Der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) lädt unabhängige internationale Forscher und Forschungsinstitute zur Zusammenarbeit bei der Prüfung der Sicherheit und der Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen, darunter der russischen Vakzine „Sputnik V“ und „Sputnik Light“, ein. Das geht aus einer Pressemitteilung des Fonds hervor.
Unter den Schüsselthemen werden genannt: die Vergleichsanalyse von Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von „Sputnik V“ und „Sputnik Light“ und anderen Impfstoffen sowie die Analyse von Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von „Sputnik Light“ als Booster.
Der russische Einkomponenten-Impstoff Sputnik Light - SNA, 1920, 06.10.2021
VAE genehmigen Einsatz von russischem Impfstoff „Sputnik Light“
Es wird hervorgehoben, dass das Monitoring und die Analyse der Ergebnisse des Einsatzes von „Sputnik V“ und „Sputnik Light“ vorrangige Aufgaben für den RDIF als Investor bei der Entwicklung und der internationalen Bewerbung dieser Impfstoffe seien.
„Der Fonds ist daran interessiert, die Informiertheit der Öffentlichkeit über reale Daten zur Sicherheit und zur Wirksamkeit der Vakzine ‚Sputnik V‘ und ‚Sputnik Light‘ sowie anderer Impfstoffe zu erhöhen“, hieß es beim RDIF.
„Der RDIF unterstützt die Veröffentlichung neuer unabhängiger Studien in führenden medizinischen Fachjournalen, die die Ergebnisse der Impfungen mit ‚Sputnik V‘ und ‚Sputnik Light‘ unter der Bevölkerung auf der ganzen Welt beinhalten“, wurde betont.
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